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Veranstaltung für Vietnamesische Auszubildende„Die Dinge, die dein Chef dir lieber nicht erzählen möchte? Wir sagen sie dir ganz offen!“Sa. 11. April 2026 | 10:30 – 14:00 UhrUniversität Jena – Hörsaal 7, Car-Zeiss-Straße 3 in Jena -
Geteilte Erinnerung?
Teil 2: FrankfurtGeteilte Erinnerung?
Lokalgeschichtliche Perspektiven auf den Nationalsozialismus in Thüringen und Hessen14. – 15. August 2026Frankfurt/M.
Nach der Befreiung vom Nationalsozialismus 1945 entwickelten sich nicht nur die Gesellschaft und die Wirtschaft in beiden Deutschen Staaten unterschiedlich, auch die Erinnerung an den Nationalsozialismus war sehr unterschiedlich.
Seit der Vereinigung von Ost und West zu einem Staat im Jahr 1990 gibt es zwar nur noch eine staatliche Erinnerungspolitik, die lokale Erinnerungskultur und -praxis ist vor Ort aber immer noch von den unterschiedlichen Entwicklungen und gesellschaftlichen Diskursen geprägt.
Im Seminar wollen wir den Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den lokalen Diskursen über die Geschichte des Nationalsozialismus auf den Grund gehen. Beispielhaft in Erfurt (Thüringen) und Frankfurt (Hessen) wollen wir die lokale Geschichtsarbeit erkunden. Die Teilnehmenden sollen die Möglichkeit haben, die eigenen Perspektiven zu reflektieren und die Bildungspraxis in der anderen Stadt kennen zu lernen, wobei ein Schwerpunkt auf der Geschichtsvermittlung mithilfe des Mediums der öffentlichen Stadtrundgänge liegen soll.
Das Doppelseminar richtet sich an alle Interessierten, die sich im lokalen Kontext für die Geschichte des Nationalsozialismus interessieren und/oder selbst ehrenamtlich in der historisch-politischen Bildungsarbeit aktiv sind. An jedem Seminar können insgesamt 13 Personen teilnehmen (8 Angereiste und 5 von vor Ort). Die Teilnahme an beiden Seminaren ist wünschenswert, aber keine Voraussetzung. Beide Seminare können auch unabhängig voneinander besucht werden.Die Anreise erfolgt in der Gruppe. Anmeldungen unter: quer@dgb-bwt.de
Die Kosten für das Seminar werden übernommen, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Programm
Freitag, 14.08..2026
16:50 Uhr gemeinsame Abreise Hbf Erfurt
18:56 Uhr Ankunft Hbf Frankfurt/M.
19:30 – 21:00 Uhr Kennenlernen, Einstig ins Thema
Samstag, 15.08.2026
9:00 – 12:30 Uhr Frankfurt im Nationalsozialismus: Einführung, Rundgang durch Preungesheim auf den Spuren von Alfred Marchand, gemeinsame Auswertung
12:30 – 14:00 Uhr gemeinsame Mittagspause, Transfer
14:00 – 17:00 Uhr Stadtrundgang durch Frankfurt zur NS-Geschichte, Reflexion Stadtrundgang als Methode
17:00 – 17:45 Uhr: Seminarauswertung und Reflexion. Ausblick Stolpersteinverlegung für Alfred Marchand 2027
18:15 Uhr gemeinsame Abreise
20:27 Uhr Ankunft Hbf Erfurt
Ansprechpersonen
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Geteilte Erinnerung?
Teil 1: ErfurtGeteilte Erinnerung?
Lokalgeschichtliche Perspektiven auf den Nationalsozialismus in Thüringen und Hessen26. – 27. Juni 2026Erfurt
Nach der Befreiung vom Nationalsozialismus 1945 entwickelten sich nicht nur die Gesellschaft und die Wirtschaft in beiden Deutschen Staaten unterschiedlich, auch die Erinnerung an den Nationalsozialismus war sehr unterschiedlich.
Seit der Vereinigung von Ost und West zu einem Staat im Jahr 1990 gibt es zwar nur noch eine staatliche Erinnerungspolitik, die lokale Erinnerungskultur und -praxis ist vor Ort aber immer noch von den unterschiedlichen Entwicklungen und gesellschaftlichen Diskursen geprägt.
Im Seminar wollen wir den Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den lokalen Diskursen über die Geschichte des Nationalsozialismus auf den Grund gehen. Beispielhaft in Erfurt (Thüringen) und Frankfurt (Hessen) wollen wir die lokale Geschichtsarbeit erkunden. Die Teilnehmenden sollen die Möglichkeit haben, die eigenen Perspektiven zu reflektieren und die Bildungspraxis in der anderen Stadt kennen zu lernen, wobei ein Schwerpunkt auf der Geschichtsvermittlung mithilfe des Mediums der öffentlichen Stadtrundgänge liegen soll.
Das Doppelseminar richtet sich an alle Interessierten, die sich im lokalen Kontext für die Geschichte des Nationalsozialismus interessieren und/oder selbst ehrenamtlich in der historisch-politischen Bildungsarbeit aktiv sind. An jedem Seminar können insgesamt 13 Personen teilnehmen (8 Angereiste und 5 von vor Ort). Die Teilnahme an beiden Seminaren ist wünschenswert, aber keine Voraussetzung. Beide Seminare können auch unabhängig voneinander besucht werdeDie Anreise erfolgt in der Gruppe. Anmeldungen unter: quer@dgb-bwt.de
Die Kosten für das Seminar werden übernommen, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Programm
Freitag, 26.06.2026
16:15 Uhr gemeinsame Abreise Hbf Frankfurt/M.
18:27 Uhr Ankunft Hbf Erfurt
19:00 – 21:00 Uhr Kennenlernen, Einstig ins Thema
Samstag, 27.06.2026
9:00 – 13:00 Uhr Erfurt im Nationalsozialismus: Einführung, Stadtrundgang, gemeinsame Auswertung
13:00 – 14:30 Uhr gemeinsame Mittagspause, Transfer
14:30 – 17:00 Uhr Topf & Söhne: Techniker der Endlösung
17:00 – 17:45 Uhr: Seminarauswertung und Reflexion. Ausblick Teil 2
18:17 Uhr gemeinsame Abreise
21:22 Uhr Ankunft Hbf Frankfurt
Ansprechpersonen
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Gestern Retter, heute Schlepper?
Gestern Retter, heute Schlepper?
Zeitzeug*innen-Gespräch zu Flucht und Fluchthilfe in der DDR und an den EU-AußengrenzenDo. 09. Juli 2026 | 18:00 – 20:00 UhrWeltladen Café Nordhausen Seminarraum, Nordhausen
Es ist eine Erfahrung, die Menschen, die die DDR verlassen wollten, genau so machten, wie Menschen, die heute nach Europa fliehen: Im Angesicht von immer stärker bewachten und immer tödlicheren Grenzanlagen, sind Menschen, die diese Grenze auf ihrer Flucht überwinden wollen, auf Hilfe angewiesen. Hilfe von Menschen, die sich an der Grenze auskennen und die über die nötigen Mittel und Wege verfügen, die Grenze zu überqueren. So lebensnotwendig diese Hilfe für die Fliehenden ist, so unterschiedlich kann sie sein: vom idealistischen Ehrenamt über ein verantwortungsvoll ausgeübtes Geschäftsmodell bis hin zu einer Form organisierter Kriminalität. Egal welche Form die Fluchthilfe annimmt – von denen, die die Flucht verhindern wollen, sind Fluchthelfer:innen zu jeder Zeit als „Schlepper“ und „Schleuser“ angefeindet und bekämpft worden.Jenseits pauschaler Urteile und Gemeinplätze sprechen wir in unserer Veranstaltung über konkrete aktuelle und historische Erfahrungen mit Fluchthilfe, Kriminalisierung und Repression. Dafür haben wir zwei Zeitzeug*innen eingeladen, die von ihren Fluchtversuchen an der ehemaligen innerdeutschen und der außereuropäischen Grenze, von selbst geleisteter Fluchthilfe, sowie von Inhaftierung und Gefangenschaft erzählen.
Mit Sprachmittlung auf Persisch und Ukrainisch.
Eine Kooperationsveranstaltung des Schrankenlos e.V., des Projektes Rück-Sicht – Lebensgeschichten in Thüringen sichtbar machen und des DGB-Bildungswerk Thüringen e.V.
Gefördert u.a. durch das Bundesprogramm gesellschaftlicher Zusammenhalt des Bundesministerium des Inneren.
Ansprechpersonen
Anne WilleckeBildungsreferentingefördert durch:
aufgrund eines Beschlusses
des Deutschen Bundestages
Kooperationspartner*innen
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Von Asphalt und Oasen
Von Asphalt und Oasen
Fr. 29. Mai 2026 | 16:30 UhrTreffpunkt Johannesufer (neben der Brücke Johannesstraße), ErfurtWegen Krankheit kurzfristig abgesagt!
Wie gerecht ist Erfurt – und was hat die Umwelt damit zu tun? Wer kann es sich leisten, hier ökologisch zu wohnen? Und wie kann ein sozial gerechtes und nachhaltiges Erfurt aussehen?Die Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V, das DGB Bildungswerk Thüringen e.V. und das Stadtteilbüro/ Quartiersmanagement Magdeburger Allee laden ein zu einem Stadtrundgang, bei dem wir diese Fragen genauer unter die Lupe nehmen. Gemeinsam erkunden wir, was der Flutgraben, das Promenadendeck und das Johannesfeld über Stadtplanung verraten. Wir fragen nach den Ursachen, die hinter Verdrängung, Ungleichheit und Hitze in der Stadt stehen.
Aber nicht nur die Herausforderungen stehen im Fokus: in der Johannesvorstadt erkunden wir Orte und Projekte, die im Hier und Jetzt versuchen, der Klimakrise und sozialer Ungerechtigkeit in Erfurt etwas entgegenzusetzen. Die Solidarische Landwirtschaft in der Lasallestraße 50 und Build Share Repair erzählen uns von ihren Ideen und der konkreten Arbeit. Am Ende wollen wir diskutieren, wie wir selbst für eine gerechtere und umweltfreundlichere Stadt aktiv werden können.
Gehstrecke und Barrieren: 3,1 km. Wir laufen größtenteils auf Straßen und befestigten Wegen, einmal entlang des Flutgrabens auf einem kleineren Pfad. Es kommen sehr kurze, steilere Stellen vor. Zwischendurch machen wir Pause bei einer Initiative. Dort gibt es die Möglichkeit, sich hinzusetzen, etwas zu trinken und zur Toilette zu gehen. Bei der Abschluss-Station können wir auch etwas essen. Bitte denkt an bequeme Schuhe, ausreichend Trinkwasser und ggf. Sonnen- oder Regenschutz – der Rundgang findet bei jedem Wetter statt. Es gibt Audiotechnik, um die Referent*innen per Kopfhörer zu hören.Start: Johannesufer (neben der Brücke Johannesstraße) in Erfurt
Ansprechpersonen
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Die Möllner Briefe (D 2025 | 96 Min.)

Die Möllner Briefe (D 2025 | 96 Min.)
Mi. 25. März 2026 | 19:00 UhrKino am Markt, Markt 5 in Jena
Film und Gespräch mit der Regisseurin Martina Priessner
Im November 1992 zerstörte der rassistische Brandanschlag von Mölln die Leben von İbrahim Arslan und seiner Familie. Der damals siebenjährige İbrahim überlebte, verlor aber seine Schwester, seine
Cousine und seine Großmutter. Die Stadt Mölln erhielt Hunderte Briefe mit Solidaritätsbekundungen, von denen aber fast drei Jahrzehnte niemand Notiz nahm. Der Film folgt İbrahim bei der Entdeckung dieser Briefe und bei der Begegnung mit drei ihrer Verfasser*innen. Zugleich zeichnet er ein komplexes Porträt des anhaltenden Traumas, das İbrahim und seine Geschwister bis heute beeinträchtigt. İbrahim hat einen Umgang mit den Geschehnissen gefunden, indem er aktiv gegen Rassismus kämpft und sich für eine Erinnerungskultur einsetzt, die die Opfer ins Zentrum stellt. Sein Bruder Namik hingegen befindet sich noch am Anfang seines Wegs der Bewältigung.Der Film beleuchtet nicht nur die Erfahrungen der Überlebenden, er deckt auch die große Solidarität auf, die es damals gab – eine Solidarität, von der die Opfer bis zu diesem Zeitpunkt nichts wussten. Er schlägt eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart und nimmt eine Perspektive des Erinnerns ein, die den Stimmen der Betroffenen den Raum und die Anerkennung gibt, die sie verdienen.
Im Anschluss an den Film gibt es ein Publikumsgespräch mit der Regisseurin Martina Priessner.
Tickets gibts direkt beim Kino am Markt. Für Gewerkschaftsmitglieder stehen in begrenztem Umfang Freikarten zur Verfügung. Schreibt bitte eine Mail an info@dgb-bwt.de.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit NSU-Komplex auflösen Jena.
Ansprechpersonen
Volker Land -
Erinnerungsabend Werner Uhlworm und Kurt Beate
Erinnerungsabend Werner Uhlworm und Kurt Beate
Ansprechpersonen
Am Abend des 19. Februars 1933 erschoss ein SA-Mann den Arbeitersportler Werner Uhlworm.
Er starb noch vor Ort in der heutigen Breitscheidstraße und war das erste Todesopfer der Nazis in
Erfurt. Sein Freund Kurt Beate wurde beim gleichen Zusammenstoß so schwer verletzt, dass er am
25.02.1933 ebenfalls starb. Beide sollen auf dem Heimweg vom Sport Arbeiterlieder gesungen ha-
ben.
Zum 93. Jahrestag ihrer Ermordung wollen wir mit einem Vortrag mit Musik an die beiden
Erfurter Antifaschisten erinnern. -
OHNE CHEFS. DEMOKRATIE BEI DER ARBEIT (D 2025 | 52 Min.)
OHNE CHEFS. DEMOKRATIE BEI DER ARBEIT (D 2025 | 52 Min.)
Di. 28. April 2026 | 19:00 UhrSchambrowski, Magdeburger Allee 90 in Erfurt
Der Dokumentarfilm „Ohne Chefs“ zeigt, wie Unternehmen ohne traditionelle Hierarchien funktionieren können. Er beleuchtet die Realität von Kollektivbetrieben, in denen Solidarität und gemeinschaftliches Wirtschaften im Vordergrund stehen. Der Film stellt die Frage, ob es möglich ist, ein Unternehmen ohne Chefs zu führen, und präsentiert Beispiele von Menschen, die diese Utopie in die Tat umsetzen. Die Protagonisten kämpfen für eine bessere Arbeitswelt, die auf ethischen Grundsätzen basiert und sich gegen die Ausbeutung im kapitalistischen System stellt.
Im Anschluss findet ein Publikumgsespräch statt. Es diskutieren mit:
– Vertreter*in vom Bildungskollektiv BiKo
– Vertreter*in von Schwarzwurzel Leipzig, einem kollektiv betriebenen Mitgliederladen für ökologisch erzeugte ProdukteEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Bildungskollektiv BiKo und dem Schambrowski Kino
Ansprechpersonen
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EIN TAG OHNE FRAUEN (IS, USA 2024 | 70 Min.)
EIN TAG OHNE FRAUEN (IS, USA 2024 | 70 Min.)
Sa. 07. März 2026 | 17:00 UhrZinXX, Karl-Zink-Straße 2 in IlmenauAls 90 Prozent der isländischen Frauen an einem Herbstmorgen im Jahr 1975 ihre Arbeit niederlegten und ihre Häuser verließen,weil sie sich weigerten zu arbeiten, zu kochen oder sich um die Kinder zu kümmern, brachten sie ihr Land zum Stillstand und katapultierten Island zum „besten Ort der Welt, um eine Frau zu sein“.
Zum ersten Mal von den Frauen selbst erzählt und mit spielerischen Animationen versehen, ist EIN TAG OHNE FRAUEN subversiv und unerwartet lustig. „Wir liebten unsere chauvinistischen Schweine“, erinnert sich eine der Aktivistinnen, “wir wollten sie nur ein wenig verändern!“ Der Film erscheint pünktlich zum 50. Jahrestag des Streiks im Jahr 2025 und regt mit seiner Botschaft über die kollektive Kraft der Frauen, ihre Gesellschaft zu verändern, dazu an, das Mögliche neu zu denken.„Der Film Ein Tag ohne Frauen setzt den mutigen und humorvollen Frauen, die durch ihr Handeln diese Entwicklung in Gang gesetzt haben, ein eindrucksvolles Denkmal.“
NDR Kultur – Das JournalEine Veranstaltung in Kooperation mit der DGB Region Thüringen zum Internationalen Frauentag.
Ansprechpersonen
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EIN TAG OHNE FRAUEN (IS, USA 2024 | 70 Min.)
EIN TAG OHNE FRAUEN (IS, USA 2024 | 70 Min.)
Mo. 09. Februar 2026 | 18:00 UhrFiller Seminarraum, Schillerstraße 44, Hinterhaus in ErfurtAls 90 Prozent der isländischen Frauen an einem Herbstmorgen im Jahr 1975 ihre Arbeit niederlegten und ihre Häuser verließen,weil sie sich weigerten zu arbeiten, zu kochen oder sich um die Kinder zu kümmern, brachten sie ihr Land zum Stillstand und katapultierten Island zum „besten Ort der Welt, um eine Frau zu sein“.
Zum ersten Mal von den Frauen selbst erzählt und mit spielerischen Animationen versehen, ist EIN TAG OHNE FRAUEN subversiv und unerwartet lustig. „Wir liebten unsere chauvinistischen Schweine“, erinnert sich eine der Aktivistinnen, “wir wollten sie nur ein wenig verändern!“ Der Film erscheint pünktlich zum 50. Jahrestag des Streiks im Jahr 2025 und regt mit seiner Botschaft über die kollektive Kraft der Frauen, ihre Gesellschaft zu verändern, dazu an, das Mögliche neu zu denken.„Der Film Ein Tag ohne Frauen setzt den mutigen und humorvollen Frauen, die durch ihr Handeln diese Entwicklung in Gang gesetzt haben, ein eindrucksvolles Denkmal.“
NDR Kultur – Das JournalAnsprechpersonen







