• Der Lehrer, der uns das Meer versprach (ESP 2023 | 105 min.)

    Di. 11. August 2026 | 20:00 Uhr
    Schambrowski, Magdeburger Allee 90, Erfurt

    Beschreibung der Veranstaltung…

    Der Lehrer, der uns das Meer versprach (ESP 2023 | 105 min.)

    Gesellschaftspolitik
    Di. 11. August 2026 | 20:00 Uhr
    Schambrowski, Magdeburger Allee 90 in Erfurt

    Ansprechpersonen

    Frank Lipschik
    Bildungsreferent
    Niemiecki ,

    Spanien 1935: Der junge Lehrer Antoni Benaiges (Enric Auquer) übernimmt kurz vor Ausbruch des spanischen Bürgerkriegs die Grundschule eines kleinen, abgelegenen Dorfes in der Provinz Burgos. Dank seiner fortschrittlichen, antiautoritären Unterrichtsmethoden baut er schnell eine vertrauensvolle Beziehung zu seiner Klasse auf. Doch der freundschaftliche Umgang mit den Kindern wird von Eltern und Dorfvorstehern argwöhnisch beobachtet. Und dann gibt Benaiges seinen Schülern ein Versprechen: In den Sommerferien will er ihnen das Meer zeigen, das die Kinder noch nie gesehen haben. Bei den Eltern der Kinder stößt diese Idee auf große Skepsis… 75 Jahre später, im Jahr 2010, recherchiert Ariadna (Laia Costa), die Enkelin eines seiner damaligen Schüler, die bewegende Geschichte von Antoni Benaiges und entdeckt dabei, mit welch großen Widerständen dieser charismatische Mann zu kämpfen hatte.

    DER LEHRER, DER UNS DAS MEER VERSPRACH ist ein Appell an die Menschlichkeit und ein Kinoerlebnis, dessen Botschaft in der heutigen Zeit aktueller und wichtiger ist denn je.

  • azubi inside

    azubi inside
    Veranstaltung für Vietnamesische Auszubildende

    azubi inside

    „Die Dinge, die dein Chef dir lieber nicht erzählen möchte? Wir sagen sie dir ganz offen!“
    Gesellschaftspolitik
    Sa. 11. April 2026 | 10:30 – 14:00 Uhr
    Universität Jena – Hörsaal 7, Car-Zeiss-Straße 3 in Jena
    Aktueller Event-Status:

    Eine Anmeldung ist notwendig

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Kooperation von

Ansprechperson

Benjamin Heinrichs
Beratungsreferent
  • Geteilte Erinnerung? Lokalgeschichtliche Perspektiven auf den Nationalsozialismus in Thüringen und Hessen

    Geteilte Erinnerung? Lokalgeschichtliche Perspektiven auf den Nationalsozialismus in Thüringen und Hessen

    Teil 2: Frankfurt
    Gesellschaftspolitik
    14. – 15. August 2026
    Frankfurt/M.
    Aktueller Event-Status:

    Eine Anmeldung ist notwendig

    Dieser Event hat den Status "Eine Anmeldung ist notwendig" für die Veranstaltung "Geteilte Erinnerung? Lokalgeschichtliche Perspektiven auf den Nationalsozialismus in Thüringen und Hessen"


    Nach der Befreiung vom Nationalsozialismus 1945 entwickelten sich nicht nur die Gesellschaft und die Wirtschaft in beiden Deutschen Staaten unterschiedlich, auch die Erinnerung an den Nationalsozialismus war sehr unterschiedlich.
    Seit der Vereinigung von Ost und West zu einem Staat im Jahr 1990 gibt es zwar nur noch eine staatliche Erinnerungspolitik, die lokale Erinnerungskultur und -praxis ist vor Ort aber immer noch von den unterschiedlichen Entwicklungen und gesellschaftlichen Diskursen geprägt.


    Im Seminar wollen wir den Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den lokalen Diskursen über die Geschichte des Nationalsozialismus auf den Grund gehen. Beispielhaft in Erfurt (Thüringen) und Frankfurt (Hessen) wollen wir die lokale Geschichtsarbeit erkunden. Die Teilnehmenden sollen die Möglichkeit haben, die eigenen Perspektiven zu reflektieren und die Bildungspraxis in der anderen Stadt kennen zu lernen, wobei ein Schwerpunkt auf der Geschichtsvermittlung mithilfe des Mediums der öffentlichen Stadtrundgänge liegen soll.


    Das Doppelseminar richtet sich an alle Interessierten, die sich im lokalen Kontext für die Geschichte des Nationalsozialismus interessieren und/oder selbst ehrenamtlich in der historisch-politischen Bildungsarbeit aktiv sind. An jedem Seminar können insgesamt 13 Personen teilnehmen (8 Angereiste und 5 von vor Ort). Die Teilnahme an beiden Seminaren ist wünschenswert, aber keine Voraussetzung. Beide Seminare können auch unabhängig voneinander besucht werden.

    Die Anreise erfolgt in der Gruppe. Anmeldungen unter: quer@dgb-bwt.de

    Die Kosten für das Seminar werden übernommen, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

    Programm

    Freitag, 14.08..2026

    16:50 Uhr gemeinsame Abreise Hbf Erfurt

    18:56 Uhr Ankunft Hbf Frankfurt/M.

    19:30 – 21:00 Uhr Kennenlernen, Einstig ins Thema

    Samstag, 15.08.2026

    9:00 – 12:30 Uhr Frankfurt im Nationalsozialismus: Einführung, Rundgang durch Preungesheim auf den Spuren von Alfred Marchand, gemeinsame Auswertung

    12:30 – 14:00 Uhr gemeinsame Mittagspause, Transfer

    14:00 – 17:00 Uhr Stadtrundgang durch Frankfurt zur NS-Geschichte, Reflexion Stadtrundgang als Methode

    17:00 – 17:45 Uhr: Seminarauswertung und Reflexion. Ausblick Stolpersteinverlegung für Alfred Marchand 2027

    18:15 Uhr gemeinsame Abreise

    20:27 Uhr Ankunft Hbf Erfurt

    Ansprechpersonen

    Frank Lipschik
    Bildungsreferent
    Niemiecki ,

    Anerkannter Träger der Bundeszentrale für politische Bildung

  • Geteilte Erinnerung? Lokalgeschichtliche Perspektiven auf den Nationalsozialismus in Thüringen und Hessen

    Geteilte Erinnerung? Lokalgeschichtliche Perspektiven auf den Nationalsozialismus in Thüringen und Hessen

    Teil 1: Erfurt
    Gesellschaftspolitik
    26. – 27. Juni 2026
    Erfurt
    Aktueller Event-Status:

    Eine Anmeldung ist notwendig

    Dieser Event hat den Status "Eine Anmeldung ist notwendig" für die Veranstaltung "Geteilte Erinnerung? Lokalgeschichtliche Perspektiven auf den Nationalsozialismus in Thüringen und Hessen"


    Nach der Befreiung vom Nationalsozialismus 1945 entwickelten sich nicht nur die Gesellschaft und die Wirtschaft in beiden Deutschen Staaten unterschiedlich, auch die Erinnerung an den Nationalsozialismus war sehr unterschiedlich.
    Seit der Vereinigung von Ost und West zu einem Staat im Jahr 1990 gibt es zwar nur noch eine staatliche Erinnerungspolitik, die lokale Erinnerungskultur und -praxis ist vor Ort aber immer noch von den unterschiedlichen Entwicklungen und gesellschaftlichen Diskursen geprägt.


    Im Seminar wollen wir den Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den lokalen Diskursen über die Geschichte des Nationalsozialismus auf den Grund gehen. Beispielhaft in Erfurt (Thüringen) und Frankfurt (Hessen) wollen wir die lokale Geschichtsarbeit erkunden. Die Teilnehmenden sollen die Möglichkeit haben, die eigenen Perspektiven zu reflektieren und die Bildungspraxis in der anderen Stadt kennen zu lernen, wobei ein Schwerpunkt auf der Geschichtsvermittlung mithilfe des Mediums der öffentlichen Stadtrundgänge liegen soll.


    Das Doppelseminar richtet sich an alle Interessierten, die sich im lokalen Kontext für die Geschichte des Nationalsozialismus interessieren und/oder selbst ehrenamtlich in der historisch-politischen Bildungsarbeit aktiv sind. An jedem Seminar können insgesamt 13 Personen teilnehmen (8 Angereiste und 5 von vor Ort). Die Teilnahme an beiden Seminaren ist wünschenswert, aber keine Voraussetzung. Beide Seminare können auch unabhängig voneinander besucht werde

    Die Anreise erfolgt in der Gruppe. Anmeldungen unter: quer@dgb-bwt.de

    Die Kosten für das Seminar werden übernommen, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

    Programm

    Freitag, 26.06.2026

    16:15 Uhr gemeinsame Abreise Hbf Frankfurt/M.

    18:27 Uhr Ankunft Hbf Erfurt

    19:00 – 21:00 Uhr Kennenlernen, Einstig ins Thema

    Samstag, 27.06.2026

    9:00 – 13:00 Uhr Erfurt im Nationalsozialismus: Einführung, Stadtrundgang, gemeinsame Auswertung

    13:00 – 14:30 Uhr gemeinsame Mittagspause, Transfer

    14:30 – 17:00 Uhr Topf & Söhne: Techniker der Endlösung

    17:00 – 17:45 Uhr: Seminarauswertung und Reflexion. Ausblick Teil 2

    18:17 Uhr gemeinsame Abreise

    21:22 Uhr Ankunft Hbf Frankfurt

    Ansprechpersonen

    Frank Lipschik
    Bildungsreferent
    Niemiecki ,

    Anerkannter Träger der Bundeszentrale für politische Bildung

  • Gestern Retter, heute Schlepper?

    Gestern Retter, heute Schlepper?

    Zeitzeug*innen-Gespräch zu Flucht und Fluchthilfe in der DDR und an den EU-Außengrenzen
    Gesellschaftspolitik
    Do. 09. Juli 2026 | 18:00 – 20:00 Uhr
    Weltladen Café Nordhausen Seminarraum, Nordhausen


    Es ist eine Erfahrung, die Menschen, die die DDR verlassen wollten, genau so machten, wie Menschen, die heute nach Europa fliehen: Im Angesicht von immer stärker bewachten und immer tödlicheren Grenzanlagen, sind Menschen, die diese Grenze auf ihrer Flucht überwinden wollen, auf Hilfe angewiesen. Hilfe von Menschen, die sich an der Grenze auskennen und die über die nötigen Mittel und Wege verfügen, die Grenze zu überqueren. So lebensnotwendig diese Hilfe für die Fliehenden ist, so unterschiedlich kann sie sein: vom idealistischen Ehrenamt über ein verantwortungsvoll ausgeübtes Geschäftsmodell bis hin zu einer Form organisierter Kriminalität. Egal welche Form die Fluchthilfe annimmt – von denen, die die Flucht verhindern wollen, sind Fluchthelfer:innen zu jeder Zeit als „Schlepper“ und „Schleuser“ angefeindet und bekämpft worden.

    Jenseits pauschaler Urteile und Gemeinplätze sprechen wir in unserer Veranstaltung über konkrete aktuelle und historische Erfahrungen mit Fluchthilfe, Kriminalisierung und Repression. Dafür haben wir zwei Zeitzeug*innen eingeladen, die von ihren Fluchtversuchen an der ehemaligen innerdeutschen und der außereuropäischen Grenze, von selbst geleisteter Fluchthilfe, sowie von Inhaftierung und Gefangenschaft erzählen.

    Ansprechpersonen

    Gereon Bals
    Projektreferent
    Anne Willecke
    Bildungsreferentin
    Kooperationspartner*innen
  • Von Asphalt und Oasen

    Von Asphalt und Oasen

    Gesellschaftspolitik
    Fr. 29. Mai 2026 | 16:30 Uhr
    Treffpunkt Johannesufer (neben der Brücke Johannesstraße), Erfurt
    Aktueller Event-Status:

    Die Veranstaltung findet leider nicht statt.

    Dieser Event hat den Status "Die Veranstaltung findet leider nicht statt." für die Veranstaltung "Von Asphalt und Oasen"


    Wie gerecht ist Erfurt – und was hat die Umwelt damit zu tun? Wer kann es sich leisten, hier ökologisch zu wohnen? Und wie kann ein sozial gerechtes und nachhaltiges Erfurt aussehen?

    Die Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V, das DGB Bildungswerk Thüringen e.V. und das Stadtteilbüro/ Quartiersmanagement Magdeburger Allee laden ein zu einem Stadtrundgang, bei dem wir diese Fragen genauer unter die Lupe nehmen. Gemeinsam erkunden wir, was der Flutgraben, das Promenadendeck und das Johannesfeld über Stadtplanung verraten. Wir fragen nach den Ursachen, die hinter Verdrängung, Ungleichheit und Hitze in der Stadt stehen.

    Aber nicht nur die Herausforderungen stehen im Fokus: in der Johannesvorstadt erkunden wir Orte und Projekte, die im Hier und Jetzt versuchen, der Klimakrise und sozialer Ungerechtigkeit in Erfurt etwas entgegenzusetzen. Die Solidarische Landwirtschaft in der Lasallestraße 50 und Build Share Repair erzählen uns von ihren Ideen und der konkreten Arbeit. Am Ende wollen wir diskutieren, wie wir selbst für eine gerechtere und umweltfreundlichere Stadt aktiv werden können.


    Gehstrecke und Barrieren: 3,1 km. Wir laufen größtenteils auf Straßen und befestigten Wegen, einmal entlang des Flutgrabens auf einem kleineren Pfad. Es kommen sehr kurze, steilere Stellen vor. Zwischendurch machen wir Pause bei einer Initiative. Dort gibt es die Möglichkeit, sich hinzusetzen, etwas zu trinken und zur Toilette zu gehen. Bei der Abschluss-Station können wir auch etwas essen. Bitte denkt an bequeme Schuhe, ausreichend Trinkwasser und ggf. Sonnen- oder Regenschutz – der Rundgang findet bei jedem Wetter statt. Es gibt Audiotechnik, um die Referent*innen per Kopfhörer zu hören.

    Start: Johannesufer (neben der Brücke Johannesstraße) in Erfurt

    Ansprechpersonen

    Frank Lipschik
    Bildungsreferent
    Niemiecki ,

  • Die Möllner Briefe (D 2025 | 96 Min.)

    Die Möllner Briefe (D 2025 | 96 Min.)

    Die Möllner Briefe (D 2025 | 96 Min.)

    Gesellschaftspolitik
    Mi. 25. März 2026 | 19:00 Uhr
    Kino am Markt, Markt 5 in Jena

    Film und Gespräch mit der Regisseurin Martina Priessner

    Im November 1992 zerstörte der rassistische Brandanschlag von Mölln die Leben von İbrahim Arslan und seiner Familie. Der damals siebenjährige İbrahim überlebte, verlor aber seine Schwester, seine
    Cousine und seine Großmutter. Die Stadt Mölln erhielt Hunderte Briefe mit Solidaritätsbekundungen, von denen aber fast drei Jahrzehnte niemand Notiz nahm. Der Film folgt İbrahim bei der Entdeckung dieser Briefe und bei der Begegnung mit drei ihrer Verfasser*innen. Zugleich zeichnet er ein komplexes Porträt des anhaltenden Traumas, das İbrahim und seine Geschwister bis heute beeinträchtigt. İbrahim hat einen Umgang mit den Geschehnissen gefunden, indem er aktiv gegen Rassismus kämpft und sich für eine Erinnerungskultur einsetzt, die die Opfer ins Zentrum stellt. Sein Bruder Namik hingegen befindet sich noch am Anfang seines Wegs der Bewältigung.

    Der Film beleuchtet nicht nur die Erfahrungen der Überlebenden, er deckt auch die große Solidarität auf, die es damals gab – eine Solidarität, von der die Opfer bis zu diesem Zeitpunkt nichts wussten. Er schlägt eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart und nimmt eine Perspektive des Erinnerns ein, die den Stimmen der Betroffenen den Raum und die Anerkennung gibt, die sie verdienen.

    Im Anschluss an den Film gibt es ein Publikumsgespräch mit der Regisseurin Martina Priessner.

    Tickets gibts direkt beim Kino am Markt. Für Gewerkschaftsmitglieder stehen in begrenztem Umfang Freikarten zur Verfügung. Schreibt bitte eine Mail an info@dgb-bwt.de.

    Eine Veranstaltung in Kooperation mit NSU-Komplex auflösen Jena.

    Ansprechpersonen

  • Erinnerungsabend Werner Uhlworm und Kurt Beate

    Erinnerungsabend Werner Uhlworm und Kurt Beate

    Gesellschaftspolitik

    Ansprechpersonen

    Frank Lipschik
    Bildungsreferent
    Niemiecki ,

    Am Abend des 19. Februars 1933 erschoss ein SA-Mann den Arbeitersportler Werner Uhlworm.
    Er starb noch vor Ort in der heutigen Breitscheidstraße und war das erste Todesopfer der Nazis in
    Erfurt. Sein Freund Kurt Beate wurde beim gleichen Zusammenstoß so schwer verletzt, dass er am
    25.02.1933 ebenfalls starb. Beide sollen auf dem Heimweg vom Sport Arbeiterlieder gesungen ha-
    ben.
    Zum 93. Jahrestag ihrer Ermordung wollen wir mit einem Vortrag mit Musik an die beiden
    Erfurter Antifaschisten erinnern.

  • OHNE CHEFS. DEMOKRATIE BEI DER ARBEIT (D 2025 | 52 Min.)

    OHNE CHEFS. DEMOKRATIE BEI DER ARBEIT (D 2025 | 52 Min.)

    Gesellschaftspolitik
    Di. 28. April 2026 | 19:00 Uhr
    Schambrowski, Magdeburger Allee 90 in Erfurt

    Der Dokumentarfilm „Ohne Chefs“ zeigt, wie Unternehmen ohne traditionelle Hierarchien funktionieren können. Er beleuchtet die Realität von Kollektivbetrieben, in denen Solidarität und gemeinschaftliches Wirtschaften im Vordergrund stehen. Der Film stellt die Frage, ob es möglich ist, ein Unternehmen ohne Chefs zu führen, und präsentiert Beispiele von Menschen, die diese Utopie in die Tat umsetzen. Die Protagonisten kämpfen für eine bessere Arbeitswelt, die auf ethischen Grundsätzen basiert und sich gegen die Ausbeutung im kapitalistischen System stellt.

    Im Anschluss findet ein Publikumgsespräch statt. Es diskutieren mit:
    – Vertreter*in vom Bildungskollektiv BiKo
    – Vertreter*in von Schwarzwurzel Leipzig, einem kollektiv betriebenen Mitgliederladen für ökologisch erzeugte Produkte

    Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Bildungskollektiv BiKo und dem Schambrowski Kino

    Ansprechpersonen

    Frank Lipschik
    Bildungsreferent
    Niemiecki ,
  • EIN TAG OHNE FRAUEN (IS, USA 2024 | 70 Min.)

    EIN TAG OHNE FRAUEN (IS, USA 2024 | 70 Min.)

    Gesellschaftspolitik
    Sa. 07. März 2026 | 17:00 Uhr
    ZinXX, Karl-Zink-Straße 2 in Ilmenau

    Als 90 Prozent der isländischen Frauen an einem Herbstmorgen im Jahr 1975 ihre Arbeit niederlegten und ihre Häuser verließen,weil sie sich weigerten zu arbeiten, zu kochen oder sich um die Kinder zu kümmern, brachten sie ihr Land zum Stillstand und katapultierten Island zum „besten Ort der Welt, um eine Frau zu sein“.
    Zum ersten Mal von den Frauen selbst erzählt und mit spielerischen Animationen versehen, ist EIN TAG OHNE FRAUEN subversiv und unerwartet lustig. „Wir liebten unsere chauvinistischen Schweine“, erinnert sich eine der Aktivistinnen, “wir wollten sie nur ein wenig verändern!“ Der Film erscheint pünktlich zum 50. Jahrestag des Streiks im Jahr 2025 und regt mit seiner Botschaft über die kollektive Kraft der Frauen, ihre Gesellschaft zu verändern, dazu an, das Mögliche neu zu denken.

    „Der Film Ein Tag ohne Frauen setzt den mutigen und humorvollen Frauen, die durch ihr Handeln diese Entwicklung in Gang gesetzt haben, ein eindrucksvolles Denkmal.“
    NDR Kultur – Das Journal

    Eine Veranstaltung in Kooperation mit der DGB Region Thüringen zum Internationalen Frauentag.

    Ansprechpersonen

    Frank Lipschik
    Bildungsreferent
    Niemiecki ,