• Betriebsräteseminar II

    Betriebliche Interessensvertretung Grundlagen für die betriebliche Interessenvertretung

    Betriebsräteseminar II

    Die Beteiligungsrechte des Betriebsrates bei personellen Einzelmaßnahmen und Kündigungen
    Betriebliche Interessensvertretung
    Grundlagen für die betriebliche Interessenvertretung
    14. – 18. Juni 2027
    Berghotel Oberhof, Theodor-Neubauer-Straße 20 in Oberhof
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    Egal welcher Art, personelle Einzelmaßnahmen – wie Einstellungen und Umgruppierungen oder auch Kündigungen – greifen nicht unerheblich in die private Lebensgestaltung der einzelnen Arbeitnehmer*innen ein. Der Betriebsrat hat in vielen dieser Punkte ein Mitspracherecht, welches er im Interesse der Beschäftigten korrekt wahrnehmen sollte. Das Seminar vermittelt Kenntnisse über die konkreten personellen Einzelmaßnahmen, zeigt Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrates nach dem Betriebsverfassungsgesetz, insbesondere den §§ 92-105 BetrVG, auf und befähigt die Teilnehmenden, formal korrekt personelle Entscheidungen des Arbeitgebers mitzugestalten.

    Thematische Schwerpunkte:

    • Gegenstände der Beteiligungsrechte des Betriebsrates
    • Personalplanung und Mitbestimmung
    • Personelle Einzelmaßnahmen: Einstellungen und Versetzungen, Ein- und Umgruppierungen
    • Berufsbildung und Qualifikation
    • Kündigungen

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    Kosten

    pro Teilnehmer*in

    Seminarbeitrag max. 1.200 € mit Übernachtung zzgl. ca. 1.000 € ohne Übernachtung zzgl. ca. 500 €

    Haken dran!

    der richtige Weg zur Seminarteilnahme

    Ansprechperson

    Referent*in

    Pierre Audem

    Freistellung

    • BR-Mitglieder nach §37.6 BetrVG i.V.m. §40 BetrVG

  • Betriebsräteseminar I

    Betriebliche Interessensvertretung Grundlagen für die betriebliche Interessenvertretung

    Betriebsräteseminar I

    Aller Anfang ist gar nicht so schwer! – Grundlagenseminar
    Betriebliche Interessensvertretung
    Grundlagen für die betriebliche Interessenvertretung
    22. – 26. Februar 2027
    ver.di Bildungsstätte Saalfeld, Auf den Rödern 94 in Saalfeld
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    Um die Interessen der Arbeitnehmer*innen im Sinne seiner Schutzfunktion konsequent und wirksam zu vertreten, muss sich der Betriebsrat über seine Ziele im Klaren sein und die gesetzlichen Möglichkeiten kennen und nutzen. Aber „Aller Anfang ist gar nicht so schwer“, wenn man sich die nötigen Kenntnisse des Betriebsverfassungsgesetzes systematisch aneignet. Gemeinsam wollen wir eine Schneise in den Paragrafendschungel schlagen und Lösungen für betriebliche Probleme entwickeln. Das Seminar vermittelt die wichtigsten rechtlichen Grundlagen für Einsteiger*innen in die Betriebsratsarbeit. Dabei geht es insbesondere um die Fragen, wann der Betriebsrat informiert und gefragt werden muss, welche Mitbestimmungsrechte er hat, welche Gesetze man kennen muss und wie man sie praktisch anwenden kann.

    Thematische Schwerpunkte:

    • Historische Entwicklung der Betriebsverfassung
    • Selbstverständnis und Aufgaben des Betriebsrates
    • Rangfolge und Struktur der Rechtsquellen
    • Gesetze und Kommentare für die Betriebsratstätigkeit
    • Informationsbeschaffung und Informationspolitik
    • Beschlussfassung des Betriebsrates
    • Rechtliche Handlungsmöglichkeiten

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    Kosten

    pro Teilnehmer*in

    Seminarbeitrag max. 1.200 € mit Übernachtung zzgl. ca. 850 € ohne Übernachtung zzgl. ca. 500 €

    Haken dran!

    der richtige Weg zur Seminarteilnahme

    Ansprechperson

    Referent*in

    Pierre Audem

    Freistellung

    • BR-Mitglieder nach §37.6 BetrVG i.V.m. §40 BetrVG

  • Betriebsräteseminar II

    Betriebliche Interessensvertretung Grundlagen für die betriebliche Interessenvertretung

    Betriebsräteseminar II

    Die Beteiligungsrechte des Betriebsrates bei personellen Einzelmaßnahmen und Kündigungen
    Betriebliche Interessensvertretung
    Grundlagen für die betriebliche Interessenvertretung
    19. – 23. April 2027
    Online via BigBlueButton,
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    Egal welcher Art, personelle Einzelmaßnahmen – wie Einstellungen und Umgruppierungen oder auch Kündigungen – greifen nicht unerheblich in die private Lebensgestaltung der einzelnen Arbeitnehmer*innen ein. Der Betriebsrat hat in vielen dieser Punkte ein Mitspracherecht, welches er im Interesse der Beschäftigten korrekt wahrnehmen sollte. Das Seminar vermittelt Kenntnisse über die konkreten personellen Einzelmaßnahmen, zeigt Handlungsmöglichkeiten des Betriebsrates nach dem Betriebsverfassungsgesetz, insbesondere den §§ 92-105 BetrVG, auf und befähigt die Teilnehmenden, formal korrekt personelle Entscheidungen des Arbeitgebers mitzugestalten.

    Thematische Schwerpunkte:

    • Gegenstände der Beteiligungsrechte des Betriebsrates
    • Personalplanung und Mitbestimmung
    • Personelle Einzelmaßnahmen: Einstellungen und Versetzungen, Ein- und Umgruppierungen
    • Berufsbildung und Qualifikation
    • Kündigungen

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    Kosten

    pro Teilnehmer*in

    Seminarbeitrag max. 1.050 €

    Haken dran!

    der richtige Weg zur Seminarteilnahme

    Ansprechperson

    Referent*in

    Wiebke Ilsitz
    Brandenburg

    Freistellung

    • BR-Mitglieder nach §37.6 BetrVG i.V.m. §40 BetrVG

  • Betriebsräteseminar BR III

    Betriebliche Interessensvertretung Grundlagen für die betriebliche Interessenvertretung

    Betriebsräteseminar BR III

    Soziale Mitbestimmung und die Betriebsvereinbarung
    Betriebliche Interessensvertretung
    Grundlagen für die betriebliche Interessenvertretung
    28. Juni – 02. Juli 2027
    Haus der Gewerkschaften, Schillerstraße 44 in Erfurt
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    Während der Betriebsrat in vielen Punkten nur informiert oder angehört werden muss, sind seine Rechte im Bereich der sozialen Angelegenheiten besonders stark, denn hier hat er Mitbestimmungsrechte. Ziel des Seminars ist es, die gesetzlichen Regelungen der Beteiligung des Betriebsrates systematisch zu vertiefen. Neben den einzelnen Beteiligungsrechten wird auch die Betriebsvereinbarung eingehend besprochen. Weiterhin werden das Einigungsstellen- und das arbeitsgerichtliche Beschlussverfahren wesentlicher Bestandteil des Seminars sein.

    Thematische Schwerpunkte:

    • Rechtshierarchie
    • Die Mitbestimmung bei sozialen Angelegenheiten
    • Die Betriebsvereinbarung
    • Die Einigungsstelle
    • Durchsetzungsmöglichkeiten des Betriebsrats

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    Kosten

    pro Teilnehmer*in

    Seminarbeitrag max. 995 €

    inklusive Verpflegung

    Haken dran!

    der richtige Weg zur Seminarteilnahme

    Ansprechperson

    Referent*in

    Pierre Audem

    Freistellung

    • BR-Mitglieder nach §37.6 BetrVG i.V.m. §40 BetrVG

  • Erfurt im Nationalsozialismus

    Erfurt im Nationalsozialismus

    Stadtrundgang
    Gesellschaftspolitik
    Fr. 02. Oktober 2026 | 18:00 Uhr
    Treffpunkt: Fischmarkt, Erfurt

    Gemeinsam wollen wir uns mit dieser zweistündigen Spurensuche in der Erfurter Altstadt mit der lokalen NS-Geschichte beschäftigen. An 8 konkreten Orten wollen wir Antworten auf folgende Fragen finden: Wie inszenierten die Nationalsozialisten den Hitlerbsuch in Erfurt im Sommer 1933? In welchen Schritten vollzog sich die gesellschaftliche und wirtschaftliche Ausgrenzung der jüdischen Bewohner*innen? Und welche Handlungsmöglichkeiten hatten einzelne Personen zwischen begeistertem Mitmachen, Oppportunismus und Wegschauen bis hin zu widerständigem und oppositionellem Verhalten? Kommt mit uns auf Spurensuche!

    Die Teilnahme ist kostenlos, alle Interessierten sind herzlich eingeladen

    Im Rahmen der „Langen Nacht der Demokratie“ und in Kooperation mit der VHS Erfurt

    Ansprechperson

    Frank Lipschik
    Bildungsreferent

    Teilnahmebeitrag

    Kostenfrei

  • Von Asphalt und Oasen

    Von Asphalt und Oasen

    Stadtspaziergang zu Umwelt und sozialer Gerechtigkeit
    Gesellschaftspolitik
    Fr. 23. Oktober 2026 | 16:30 Uhr
    Treffpunkt: Johannesufer/Ecke Johannesstraße Ende: Nähe Johannesplatz, Erfurt

    Wie gerecht ist Erfurt – und was hat die Umwelt damit zu tun? Wer kann es sich leisten, hier ökologisch zu wohnen? Wer wird verdrängt? Und wie kann ein sozial gerechtes und nachhaltiges Erfurt aussehen?

    Die Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V und das DGB Bildungswerk Thüringen e.V laden ein zu einem Stadtrundgang, bei dem wir diese Fragen genauer unter die Lupe nehmen. Gemeinsam erkunden wir, was der Flutgraben und das Johannesfeld über Stadtplanung verraten. Wir fragen nach den Ursachen, die hinter Verdrängung, Ungleichheit und Hitze in der Stadt stehen.

    Aber nicht nur die Herausforderungen stehen im Fokus: in der Johannesvorstadt erkunden wir Orte und Projekte, die im Hier und Jetzt versuchen, der Klimakrise und sozialer Ungerechtigkeit in Erfurt etwas entgegenzusetzen. Am Ende wollen wir diskutieren, wie wir selbst für eine gerechtere und umweltfreundlichere Stadt aktiv werden können.


    Gehstrecke und Barrieren: ca. 2,3 km. Wir laufen größtenteils auf Straßen und befestigten Wegen, einmal entlang des Flutgrabens auf einem kleineren Pfad. Bitte denkt an bequeme Schuhe, ausreichend Trinkwasser und ggf. Sonnen- oder Regenschutz – der Rundgang findet bei jedem Wetter statt. Es gibt Audiotechnik, um die Referent*innen per Kopfhörer zu hören. Bei Fragen zur Barrierefreiheit, wendet euch per Mail an info@boell-thueringen.de

    Ansprechperson

    Frank Lipschik
    Bildungsreferent

    Teilnahmebeitrag

    Kostenfrei

  • DDR-Eigenheimbau und die Entstehung der iga-Blick-Siedlung

    DDR-Eigenheimbau und die Entstehung der iga-Blick-Siedlung

    DDR-Eigenheimbau und die Entstehung der iga-Blick-Siedlung

    zwei Vorträge mit Diskussion
    Gesellschaftspolitik
    Do. 19. November 2026 | 19:00 Uhr
    [L50], Lassallestraße 50 in Erfurt

    Die Veranstaltung schließt inhaltlich an den Rundgang vom 15.10.2026 an, kann aber auch separat besucht werden.

    In zwei Vorträgen mit anschließender wollen wir uns mit dem Thema Eigenheimbau in der DDR am Beispiel des iga-Blicks auseinandersetzen:

    Mark Escherich, Leiter der Denkmalbehörde Erfurt, gibt eine Einführung über den Bau von DDR-Einfamilienhäusern in Erfurt.

    Sabine Blumenthal, Studentin an der FSU Jena, stellt die iga-Blick-Siedlung vor und berichtet von den Ergebnissen ihrer Recherchen für ihre Masterarbeit. Was war der ideologische Hintergrund für den Eigenheimbau in der DDR, wer waren die Adressat*innen und wer hat tatsächlich in der iga-Blick-Siedlung gebaut?

    Ansprechperson

    Frank Lipschik
    Bildungsreferent

    Teilnahmebeitrag

    Kostenfrei

  • 50 Jahre IGA-Blick: Eigenheimbau in der DDR

    50 Jahre IGA-Blick: Eigenheimbau in der DDR

    50 Jahre IGA-Blick: Eigenheimbau in der DDR

    Rundgang mit dem Planer der iga-Blick-Siedlung Hilmar Ziegenrücker
    Gesellschaftspolitik
    Do. 15. Oktober 2026 | 18:00 Uhr
    Treffpunkt iga-Blick Nr. 1, Erfurt

    Die iga-Blick Siedlung am Erfurter Brühler Herrenberg wurde in den 1970er Jahren errichtet und zwar von den Bewohner:innen selbst. Seit 1971 zahlte die DDR eine großzügige finanzielle Förderung an Arbeiterfamilien und kinderreiche Familien für den Bau eines eigenes Hauses. 22 der 45 Häuser wurden gemeinsam von Mitarbeitern des BMK Erfurt (Bau- und Montagekombinat Erfurt) gebaut, die restlichen privat.

    Wer durfte ein Haus bauen und wie erhielten sie eine Genehmigung dafür?

    Die Teilnahme ist kostenlos, alle Interessierten sind herzlich willkommen.

    Ansprechperson

    Frank Lipschik
    Bildungsreferent

    Teilnahmebeitrag

    Kostenfrei

  • Aus Wut wird Mut

    Aus Wut wird Mut

    Aus Wut wird Mut

    Aktionskunst und Empowerment gegen Gewalt an Frauen
    Gesellschaftspolitik
    Sa. 10. Oktober 2026 | 12:00 Uhr
    Klubhaus Sortierung, Johannesstraße 156 in Erfurt
    Aktueller Event-Status: Anmeldung notwendig Dieser Event hat den Status "Anmeldung notwendig" für die Veranstaltung "Aus Wut wird Mut"

    Seit einigen Jahren inspirieren Radikale Töchter Menschen dazu, mit Aktion, Kunst und Politik ins Handeln zu kommen: für Demokratie, Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit.

    Im Erfurter Workshop am 10.10.2026 lassen wir uns von ihnen inspirieren und bereiten Ideen für Aktionen vor, die am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen im November ein sichtbares Zeichen setzen sollen. Thüringenweit sind besonders Frauen aus gewerkschaftlichen Zusammenhängen eingeladen, im Workshop eigene Botschaften zu entwickeln, kreative Aktionsformen zu erproben und sich zu vernetzen. Denn wo Menschen gemeinsam für gute Arbeit, Gleichstellung und soziale Gerechtigkeit eintreten, braucht es auch eine klare Haltung gegen Gewalt, Sexismus und Einschüchterung.

    Der Workshop ist eine Kooperation von LOFT Thüringen, DGB Bildungswerk Thüringen und ARBEIT UND LEBEN Thüringen und verbindet politische Erwachsenenbildung mit kreativer Aktionsarbeit.

    Voranmeldungen unter: info@arbeitundleben-thueringen.de; Betreff: MUT Workshop

    Ansprechperson

    Frank Lipschik
    Bildungsreferent

    Teilnahmebeitrag

    Kostenfrei

  • Von Agadez nach Thüringen: Wo Europas Grenze wirklich beginnt

    Von Agadez nach Thüringen: Wo Europas Grenze wirklich beginnt
    Podiumsdiskussion mit Alarmephone Sahara

    Von Agadez nach Thüringen: Wo Europas Grenze wirklich beginnt

    Wie Mobilität in der Sahel-Sahara-Region kriminalisiert wurde und welche Rolle europäische Staaten dabei spielten
    Gesellschaftspolitik
    Fr. 02. Oktober 2026 | 17:00 – ca. 19:00 Uhr
    JG-Stadtmitte , Johannisstraße 14 in Jena
    Aktueller Event-Status: Seminar findet statt. Dieser Event hat den Status "Seminar findet statt." für die Veranstaltung "Von Agadez nach Thüringen: Wo Europas Grenze wirklich beginnt"

    Wer über Fluchtrouten nach Europa nachdenkt, hat meist das Mittelmeer vor Augen – oder in diesem Sommer die Bilder aus Ceuta, wo binnen weniger Tage rund 60.000 Menschen die Grenze überquerten und mindestens 86 dabei starben. Doch Europas Grenze beginnt oft tausend Kilometer früher: mitten in der Sahara, in Städten wie Agadez im Niger.

    Seit die EU 2015 dort auf ein Anti-Schleuser-Gesetz drängte, wurde eine jahrhundertealte, legale Transportökonomie der Tuareg über Nacht kriminalisiert – mit drastischen Folgen: Arbeitslosigkeit, gefährlichere Ausweichrouten abseits sicherer Brunnen, mehr Tote und Vermisste. Grenzabwehr, lange bevor Menschen das Mittelmeer überhaupt erreichen.

    Alarmephone Sahara nimmt Fluchtnotrufe in der Wüstenregion entgegen, dokumentiert Vermisstenfälle und macht sichtbar, was zwischen Grenzabwehr und Nothilfe in der Sahara tatsächlich passiert. Zu Gast sind Azizou Chéhou, Koordinator von Alarmephone Sahara, ggf. Moctar Dan Yayé, Öffentlichkeitsbeauftragter der Organisation, sowie Hans-Georg Eberl vom Netzwerk Afrique-Europe-Interact.

    Berichte direkt aus dem Niger machen spürbar, wie weit die europäische Grenzpolitik vordringt und wie sehr sie das Leben vor Ort beeinträchtigt. Im Mittelpunkt des Abends steht der gemeinsame Austausch:

    • Wie wird Migrationsabwehr hier vor Ort diskutiert und legitimiert?
    • Welche Verbindung besteht zwischen lokalen und europäischen politischen Entscheidungen?
    • Wo liegen politische Verantwortlichkeiten?
    • Wie sehen Alternativen zu einer zunehmend externalisierten Grenzpolitik aus?

    Ein Abend für alle, die sich für Flucht, Migration und europäische Politik interessieren – und für alle mit eigener Fluchterfahrung.

    Eine Veranstaltung des DGB-Bildungswerkes Thüringen e.V. – anerkannter Bildungsträger der Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem Projekt CoRa – Contra Rassismus des Flüchtlingsrat Thüringen e.V.

    Ansprechperson

    Gereon Bals
    Schillerstraße 44, 99096 Erfurt

    Teilnahmebeitrag

    Kostenfrei