• Extremismus – Ein Konzept zur Lähmung des Kampfes gegen rechts

    Extremismus und Totalitarismus – zwei Schlagworte, die in medialen Diskursen von konservativer und (neo-)liberaler Seite gerne angeführt werden, um vermeintliche Berührungspunkte zwischen der Linken und extrem rechten Positionen aufzuzeigen. Ein Modell hierfür ist das Hufeisen, bei dem sich scheinbare Extreme nahe kommen.

    Dass eine heteronome Konkurrenzgesellschaft faschistisches und extrem rechtes Denken aus sich selbst heraus immer wieder neu generiert gerät bei diesem Denkmodell aus dem Blick.

    Im Vortrag mit Publikumsgespräch wird die historische Entwicklung des Extremismuskonzepts aufgezeigt und nachgewiesen, dass es ein Hemmschuh in der Bekämpfung der zunehmend bedrohlicher werdenden gesellschaftlichen Drift nach Rechtsaußen ist.

    Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts „MOSaIK“ beim DGB-Bildungswerk Thüringen e.V. Vielen Dank für die Unterstützung mit Mitteln des TMBJS.

  • Wie ist die Situation in Griechenland 15 Jahre nach der Wirtschafts- und Finanzkrise?

    Referent: Ralf Dreis

    2013 machte sich eine Gruppe aus Thüringen auf nach Thessaloniki, um sich einen Eindruck von den dramatischen Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise zu machen, aber auch die Solidarität und den Widerstand der Menschen gegen die Austeritätspolitik kennen zu lernen.
    In den letzten Jahren wird wenig über die Situation in Griechenland berichtet, auch wenn sich die Situation der Menschen kaum verbessert hat. Ralf Dreis wird einen Überblick über die aktuelle Situation in Griechenland, speziell Thessaloniki geben, und darüber berichten, welche Initiativen und Bewegungen sich aktuell der herrschenden Politik entgegenstellen.
    Ralf Dreis beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Situation in Griechenland und lebt zum Teil in Thessaloniki.

    Eine Veranstaltung im Rahmen des Projektes „MOSaIK“ beim DGB-Bildungswerk Thüringen e.V. in Kooperation mit der Landesorganisation der freien Träger in der Erwachsenenbildung Thüringen (LOFT) e.V. Finanziert aus Mitteln des TMBJS

  • Seit über 100 Jahren im Interesse der Arbeiter*innen und Angestellten: Die Arbeitnehmerkammer Bremen

    Nach dem Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz anerkannt.

    Vor etwas mehr als 100 Jahren wurden in den Nachwehen der Novemberrevolution die Arbeiter- und Angestelltenkammern in Bremen gegründet. Seitdem fungieren sie – mit einer Unterbrechung während der Zeit des Nationalsozialismus – als gesetzliche Vertretung der Arbeiter*innen und Angestellten. Im Jahr 2000 wurden sie schließlich zu einer Arbeitnehmerkammer fusioniert. In Deutschland existiert nur im Saarland eine ähnliche Institution. Der DGB Hessen-Thüringen fordert inzwischen auch die Einführung einer Arbeitskammer für Thüringen.

    Daher möchten wir uns die Arbeitnehmerkammer Bremen aus der Nähe ansehen: Nachdem wir uns einen Überblick über Geschichte, Struktur und Funktionsweise verschafft haben, vertiefen wir uns in die konkrete Arbeit einzelner Abteilungen. Schließlich prüfen wir, inwiefern die Arbeitnehmerkammer als gesetzliche Vertretung in Konflikt mit den Gewerkschaften als freiwillige Selbstorganisation tritt und wo sich beide Organisationsformen ergänzen.

    Wir reisen gemeinsam mit dem Zug an. Abfahrt ab Erfurt Hbf am Sonntagnachmittag, den 05.11.2023. Seminarbeginn ist Montagmorgen um 9 Uhr vor Ort. Die Rückreise erfolgt ebenfalls gemeinsam am Dienstagnachmittag, den 07.11.2023.

    Antworten auf grundsätzliche Fragen rund um das Thema Bildungsfreistellung in Thüringen haben wir hier zusammengestellt: https://www.dgb-bwt.de/bildungsangebote/bildungsfreistellung/bildungsfreistellung-das-wichtigste-auf-einen-blick/

    Die Anerkennung des Seminars nach dem Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz liegt vor. Auf Wunsch kümmern wir uns auch um die Anerkennung in einem anderen Bundesland (bitte bei der Anmeldung vermerken).

    Anmeldeschluss für das Seminar ist der 1. September 2023.

    Eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts „MOSaIK“ beim DGB-Bildungswerk Thüringen e.V. Vielen Dank für die Unterstützung mit Mitteln des TMBJS.

  • Die Zerstörung von Körper und Geist durch Lohnarbeit im Kapitalismus

    Reichtum und Wohlstand sind hart erkauft – durch das Arbeitsleid ungezählter Arbeiter und Arbeiterinnen, durch unsagbare Belastungen von Körper und Seele, durch gesundheitszerstörende Arbeits- und Lebensbedingungen, Krankheit und frühen Tod. Unfall- und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz – historisch korrekt: der Arbeiter- und Arbeiterinnenschutz – war immer Teil, wenn nicht gar ein entscheidender Teil der Klassenauseinandersetzungen. Verbesserungen des Gesundheitsschutzes mussten sich immer gegen den Wirtschaftsliberalismus durchsetzen. Die Empörung gegen Unfall- und Gesundheitsgefahren war mitbegründend für die moderne Arbeiter/innen- und Gewerkschaftsbewegung. Als Beispiele sind die großen Streiks der Bergarbeiter und der Textilarbeiterinnen 1889 bis 1904 zu nennen. Gleichzeitig war die Arbeiterbewegung ideologisch belastet vom Mythos der Männlichkeit, der Härte und des Heldentums. Im Zuge der internationalen Arbeitsteilung haben sich viele klassische Risiken an die Peripherie verlagert. Hinzugekommen sind – weltweit und in allen Branchen – neuartige psychische Belastungen, die unsere Persönlichkeit, unser Empfinden und unseren Charakter verändern und aushöhlen. Vor diesem Hintergrund ist es angesagt, die leibkörperliche und leibseelische Verletzlichkeit den Menschen in den Vordergrund der Betrachtung zu stellen und Überlegungen anzustellen, wie Leiderfahrungen zur Sprache kommen können – als Voraussetzung für Widerstand und neue Entwürfe für menschengerechte Arbeitsverhältnisse.

    Der Vortrag orientiert sich am Buch des Autors: „Die Arbeit des Körpers – eine kritische Arbeitsgeschichte von der Hochindustrialisierung in Deutschland und Österreich bis zur neoliberalen Gegenwart“, Neuauflage, Mandelbaum-Verlag, Wien 2022.

    Eine Veranstaltung des Biko e.V., in Kooperation mit der Offenen Arbeit Erfurt und dem Projekt „MOSaIK“ beim DGB-Bildungswerk Thüringen e.V. Vielen Dank für die Unterstützung mit Mitteln des TMBJS.

  • Don’t stop motion

    Drei junge mutige Menschen aus Erfurt erzählen in „don’t stop motion“ die bewegenden Geschichten ihrer Flucht nach Europa und von ihrem Leben hier. Das Besondere: Sie selbst haben mit eigens hergestellten Puppen, Karton und der Stop-Motion-Technik ihre Erlebnisse auf die Leinwand gebracht. Jede:r auf ganz eigene Art, geben Zahra, Muntazar und Ahmad Einblicke in ihre Lebenswirklichkeiten – ihre Erinnerungen an Heimat und die teils jahrelange Flucht. Neben den intimen Interviews, ermöglichen es die teils szenischen, teils abstrakten Stop-Motion Szenen tiefer in die Innenwelten der Protagonist:innen einzutauchen und eröffnen neue Perspektiven. Hier angekommen sind die drei mit neuen Herausforderungen konfrontiert: „Wir sind vom Krieg geflüchtet und dann kommt hier dieses Scheißproblem… mit Hautfarbe.“

    In der Hybridform aus klassischem Dokumentarfilm und Stop-Motion wollen sie das oft verzerrte Bild von ihnen und anderen Geflüchteten verändern. Zusammen mit fünf weiteren Jugendlichen entstand unter der medienpädagogischen Leitung von Niels Bauder und Franziska Bausch-Moser eine interkulturelle Filmcrew. Am Ende werden die Zuschauer:innen in den Schaffensprozess mitgenommen und spüren die positive Energie, die gemeinsame Kreativität auslösen kann, sowie die Hoffnung, mit dem Film etwas zu bewegen.

    Nach dem Film habt ihr die Möglichkeit mit Teilen der Filmcrew ins Gespräch zu kommen und euch auszutauschen.

    Eine Veranstaltung des DGB-Bildungswerk Thüringen e.V. im Rahmen des Projekts „Du und Ich statt Die und Wir!“ finanziert aus Mitteln des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS) zur Förderung von Integrationsmaßnahmen nach § 14 Abs. 5 ThürEBG. In Kooperation mit dem ZwiWel-Zwischenwelten e.V.

    Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
  • Bauhaus in Thüringen

    Tagesexkursion von Erfurt und Ilmenau nach Probstzella

    In Probstzella, an der Grenze Thüringens zu Bayern, steht das „Haus des Volkes“. Es ist nicht nur ein bedeutendes Baudenkmal des Bauhaus, sondern auch ein Zeugnis der Geschichte der sozialdemokratischen Arbeiter*innenbewegung in Thüringen. Am 1. Mai 1927 eröffnet und ausgestattet mit Kino- und Theatersaal, Restaurant, Bibliothek, Kegelbahn, Räumen für die Vereine des Ortes sowie Sauna und Heilbad sollte es der gesamten Bevölkerung offen stehen. In der NS-Zeit umbenannt, in der DDR im Sperrgebiet, wird das Haus 1990 geschlossen und verfällt. 2003 wird es von den jetzigen Eigentümern gerettet und 2005 wiedereröffnet. Wir wollen uns die Geschichte des einzigartien Bauwerks vor Ort anschauen. Wir erhalten eine Führung zum sozialdemokratischen Unternehmer und Erbauer Franz Itting und seines Architekten und Bauhausschülers Alfred Arndt. Im Anschluss wollen wir noch einen Spaziergang zur ehemaligen innerdeutschen Grenze unternehmen. Anmeldungen bis zum 21. Juli.

    Programm

    Samstag, 29. Juli 2023
    9:38 Uhr Gruppe 1 Abfahrt in Erfurt
    9:18 Uhr Gruppe 2 Abfahrt in Ilmenau
    11:45 Uhr Führung durch das „Haus des Volkes“ inkl. Ausstellung
    13:30 Uhr einfaches Mittagessen (12,- Euro pro Person)
    14:30 Uhr Wanderung zum ehemaligen Grenzturm, Grünes Band (Laufzeit ca. 45 Minuten eine Strecke)
    Mitbringpicknick mit Kaffee und Kuchen
    17:40 Uhr gemeinsame Abreise
    19:17 Uhr Ankunft Erfurt
    19:38 Uhr Ankunft Ilmenau

    Eine Veranstaltung des Projekts „MOSaIK“ beim DGB-Bildungswerk Thüringen e.V.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes MOSaIK des DGB Bildungswerkes Thüringen e.V. statt. Vielen Dank für die Unterstützung durch Mittel des TMBJS.

  • Don’t stop motion

    Drei junge mutige Menschen aus Erfurt erzählen in „don’t stop motion“ die bewegenden Geschichten ihrer Flucht nach Europa und von ihrem Leben hier. Das Besondere: Sie selbst haben mit eigens hergestellten Puppen, Karton und der Stop-Motion-Technik ihre Erlebnisse auf die Leinwand gebracht. Jede:r auf ganz eigene Art, geben Zahra, Muntazar und Ahmad Einblicke in ihre Lebenswirklichkeiten – ihre Erinnerungen an Heimat und die teils jahrelange Flucht. Neben den intimen Interviews, ermöglichen es die teils szenischen, teils abstrakten Stop-Motion Szenen tiefer in die Innenwelten der Protagonist:innen einzutauchen und eröffnen neue Perspektiven. Hier angekommen sind die drei mit neuen Herausforderungen konfrontiert: „Wir sind vom Krieg geflüchtet und dann kommt hier dieses Scheißproblem… mit Hautfarbe.“

    In der Hybridform aus klassischem Dokumentarfilm und Stop-Motion wollen sie das oft verzerrte Bild von ihnen und anderen Geflüchteten verändern. Zusammen mit fünf weiteren Jugendlichen entstand unter der medienpädagogischen Leitung von Niels Bauder und Franziska Bausch-Moser eine interkulturelle Filmcrew. Am Ende werden die Zuschauer:innen in den Schaffensprozess mitgenommen und spüren die positive Energie, die gemeinsame Kreativität auslösen kann, sowie die Hoffnung, mit dem Film etwas zu bewegen.

    Nach dem Film habt ihr die Möglichkeit mit Teilen der Filmcrew ins Gespräch zu kommen und euch auszutauschen.

    Die Veranstaltung selbst ist kostenlos. Für den Zutritt zum Festival ist ein Ticket notwendig.

    Eine Veranstaltung des DGB-Bildungswerk Thüringen e.V. im Rahmen des Projekts „Du und Ich statt Die und Wir!“ finanziert aus Mitteln des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS) zur Förderung von Integrationsmaßnahmen nach § 14 Abs. 5 ThürEBG. In Kooperation mit dem Rock am Berg Festival.

  • Don’t stop motion

    Drei junge mutige Menschen aus Erfurt erzählen in „don’t stop motion“ die bewegenden Geschichten ihrer Flucht nach Europa und von ihrem Leben hier. Das Besondere: Sie selbst haben mit eigens hergestellten Puppen, Karton und der Stop-Motion-Technik ihre Erlebnisse auf die Leinwand gebracht. Jede:r auf ganz eigene Art, geben Zahra, Muntazar und Ahmad Einblicke in ihre Lebenswirklichkeiten – ihre Erinnerungen an Heimat und die teils jahrelange Flucht. Neben den intimen Interviews, ermöglichen es die teils szenischen, teils abstrakten Stop-Motion Szenen tiefer in die Innenwelten der Protagonist:innen einzutauchen und eröffnen neue Perspektiven. Hier angekommen sind die drei mit neuen Herausforderungen konfrontiert: „Wir sind vom Krieg geflüchtet und dann kommt hier dieses Scheißproblem… mit Hautfarbe.“

    In der Hybridform aus klassischem Dokumentarfilm und Stop-Motion wollen sie das oft verzerrte Bild von ihnen und anderen Geflüchteten verändern. Zusammen mit fünf weiteren Jugendlichen entstand unter der medienpädagogischen Leitung von Niels Bauder und Franziska Bausch-Moser eine interkulturelle Filmcrew. Am Ende werden die Zuschauer:innen in den Schaffensprozess mitgenommen und spüren die positive Energie, die gemeinsame Kreativität auslösen kann, sowie die Hoffnung, mit dem Film etwas zu bewegen.

    Nach dem Film habt ihr die Möglichkeit mit Teilen der Filmcrew ins Gespräch zu kommen und euch auszutauschen.

    Eine Veranstaltung des DGB-Bildungswerk Thüringen e.V. im Rahmen des Projekts „Du und Ich statt Die und Wir!“ finanziert aus Mitteln des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS) zur Förderung von Integrationsmaßnahmen nach § 14 Abs. 5 ThürEBG. In Kooperation mit dem ZwiWel-Zwischenwelten e.V.

    Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
  • „Höchstens vier Wochen…“ – Die Geschichte des größten Streiks im deutschen Gesundheitssystem

    Die Arbeitsbedingungen an unseren Krankenhäusern sind durch Personalmangel und Arbeitsverdichtung geprägt. Viele Beschäftigte fragen sich, wie lange sie es noch aushalten, unter diesen Zuständen zu arbeiten.
    Anstatt die schlechten Bedingungen weiter hinzunehmen oder zu kündigen, haben sich die Beschäftigten der Unikliniken NRWs im Mai 2022 dazu entschieden, um ihre Berufe zu kämpfen. Sie fordern vor allem eins: Entlastung. Ihr Streik für die Einführung einer Mindestpersonalbemessung dauerte elf Wochen – der längste Streik in der Geschichte des deutschen Gesundheitssystems.

    Die Dokumentation „Höchstens vier Wochen“ (Deutschland 2023, 60 min.) begleitet die Beschäftigten durch die Ereignisse des Streiks. Er beleuchtet die Erfolge, aber auch die Strapazen der langen Streikbewegung.

    Im Anschluss an die Filmvorführung laden wir zur Diskussion mit Aktiven aus dem Helios Klinikum Erfurt und dem ver.di-Gewerkschaftssekretär Hannes Gottschalk, um gemeinsam über die aktuellen Bedingungen an unseren Krankenhäusern zu sprechen.

    Eine Veranstaltung des DGB-Bildungswerk Thüringen e.V. (Projekt „MOSaIK“) in Kooperation mit ver.di Thüringen und der DGB Hochschulgruppe Erfurt. Gefördert aus Mitteln des TMBJS.

  • Politischer Stammtisch

    Der Seniorenarbeitskreis der IG Bauen-Agrar-Umwelt im Bezirksverband Erfurt und das Projekt „MOSaIK“ beim DGB-Bildungswerk Thüringen e.V. laden zum politischen Stammtisch mit Europa-, Bundes- und Landtagsabgeordneten.

    Die Gesprächspartner werden sein: Dr. Martin Schirdewan (Europaabgeordneter und Parteivorsitzender der Partei DIE LINKE), Susanne Hennig-Wellsow (MdB) (online), Lena Saniye Güngör (MdL)

    Geplante Schwerpunkte des Gesprächs:

    • Auswirkungen der Inflation
    • Selbstbestimmtes Leben in Armut
    • Krieg in der Ukraine-Krieg

    Um Anmeldung bis zum 12. Juni 2023 per Email wird gebeten!

    Die Veranstaltung wird gefördert aus Mitteln des TMBJS.