Stadtrundgang „Das Ende des Zweiten Weltkriegs in Erfurt“
Die Teilnahme ist kostenlos.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Diese Feierabendtour der besonderen Art beleuchtet unterschiedliche Aspekte der nationalsozialistischen Herrschaft in Erfurt. Sie startet an der Thüringenhalle und führt bis zur Feldstraße. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Die Teilnahme ist kostenlos. Bitte mit eigenem Fahrrad kommen.
Während auf dem Erfurter Domplatz der sogenannte „Olympia-Zug“ 1936 propagandistische Werbung für die olympischen Spiele im nationalsozialistischen Deutschland machten, liefen in Barcelona die Vorbereitungen für die Volksolympiade, die als Gegen- und Protestveranstaltung stattfinden sollte. Mit dem Putsch von General Franco am 18. Juli 1936 begann der Spanische Bürgerkrieg, der die Volksolympiade verhinderte. Der Spanische Bürgerkrieg war der erste internationale Krieg mit nationalsozialistischer Beteiligung. Wie waren Soldaten aus Erfurt an dem Krieg gegen die Spanische Repbublik beteiligt? Wie versuchte der Erfurter Willi Münzenberg von Paris aus, die spanische Republik zu verteidigen? Welche Verbindung hat das weltberühmte Gemälde „Guernica“ von Pablo Picasso nach Erfurt? Und warum hat der Erfurter Kommunist und Schuharbeiter Paul Schäfer nichts mit dem Spanischen Bürgerkrieg zu tun? Antworten auf diese Fragen bietet unser Stadtrundgang anlässlich des Beginns des Spanischen Bürgerkriegs vor 90 Jahren.
Wir laden alle Interessierten dazu ein, gemeinsam mit uns zu erkunden, welche Spuren der Krieg im fernen Spanien in Erfurt hinterlassen hat. Die Teilnahme ist kostenlos.
HINWEIS: Am 11.08. organisieren wir einen Filmabend aus Anlass des 90. Jahrestags des Beginns des Spanischen Bürgerkriegs:
11. August 2026, 20:00 Uhr | Schambrowski, Magdeburger Allee 90 in Erfurt
Der Lehrer, der uns das Meer versprach (ESP 2023 | 105 min.)
Mehr Infos hier: https://www.dgb-bwt.de/veranstaltung/der-lehrer-der-uns-das-meer-versprach-esp-2023-105-min/
Das durch die Nationalsozialisten propagierte Rollenbild der Frau beinhaltete die Fürsorge für Heim und Familie und beschränkte sich somit auf ein Dasein als Ehefrau und Mutter. Doch neben der Erziehung der Kinder, nutzten Frauen auch Machtpositionen in Ämtern und Behörden ganz im Sinne der nationalsozialistischen Weltanschauung. Mit diesen Widersprüchlichkeiten wollen wir uns einem Stadtrundgang an Hand von Erfurter Beispielen auseinandersetzen.
Gleichzeitig der Lebensweg von Frauen thematisiert, die von der nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“ ausgeschlossen waren: Zum Beispiel jene, die in der Erfurter Frauenklinik zwangssterilisiert wurden oder die Erfurter Jüdinnen und Sintezza, die von hier aus in die Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert wurden. Nicht zu vergessen jene Frauen, die dem Nationalsozialismus auf ihre Art Widerstand leisteten.
Der Rundgang dauert ca. 2 Stunden, die Teilnahme ist kostenlos
Mit der Projektgruppe „Erfurt im Nationalsozialismus“

Stadtrundgang im Rahmen der Denkmaltage 2026.
Der Rundgang dauert ca. 2 Stunden, die Teilnahme ist kostenlos.
Mit der Projektgruppe „Erfurt im Nationalsozialismus“
Die Stadtrundgang im Rahmen der Alternativen Studieneinführungstage
Der 2-stündige alternativer Stadtrundgang führt vom veto bis zur [L50] durch den einst von der Arbeiterbewegung geprägten Teil nördlich der Altstadt. Mit verschiedenen Zeitzeugenberichten, Aktenauszügen und Bildern wollen wir gemeinsam mit Euch auf Spurensuche des Nationalsozialismus in Erfurt gehen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum inhaltlichen Austausch bei einer Tasse Kaffee oder Tee.
ist kostenlos.
Die Teilnahme ist kostenlos.
„Ich habe noch nie eine so schön brennende Synagoge gesehen“, mit diesen Worten kommentierte der Erfurter Oberbürgermeister Walter Kießling die Ereignisse in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938.
Zur Erinnerung an den Novemberpogrom von 1938 lädt die Projektgruppe Erfurt im Nationalsozialismus beim DGB-Bildungswerk Thüringen e.V. alle Interessierten herzlich zu einem Stadtrundgang ein.
Treffpunkt ist um 14 Uhr vor der Turnhalle in der Meyfartstraße 14.
Gemeinsam wollen wir an die die Ereignisse in Erfurt vor genau 87 Jahren erinnern und der jüdischen Erfurterinnen und Erfurtern gedenken, die während des Nationalsozialismus ausgegrenzt, aus dem Land getrieben, herabgesetzt, gequält oder ermordet wurden.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Die Veranstaltungen finden im Rahmen des Projektes MOSaIK des DGB-Bildungswerk Thüringen e.V. statt. Vielen Dank für die Unterstützung durch Mittel des TMBWK.
Stadtrundgang im Rahmen der Alternativen Studieneinführungstage 2025.
Die Veranstaltungen finden im Rahmen des Projektes MOSaIK des DGB-Bildungswerk Thüringen e.V. statt. Vielen Dank für die Unterstützung durch Mittel des TMBWK.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Denkmalstages statt. Eine Veranstaltung des Projektes MOSaIK des DGB-Bildungswerk Thüringen e.V. . Vielen Dank für die Unterstützung durch Mittel des TMBWK.