• Wahlvorstandsschulung zur Vorbereitung und Durchführung der Wahl der Schwerbehindertenvertretungen (Kopie)

    Wahlvorstandsschulung zur Vorbereitung und Durchführung der Wahl der Schwerbehindertenvertretungen (Kopie)

    Betriebliche Interessensvertretung
    Schwerbehindertenvertretung (SBV)
    Fr. 21. August 2026
    Kassenärztliche Vereinigung Thüringen, Zum Hospitalgraben 8 in Weimar
    Aktueller Event-Status:

    Eine Anmeldung ist notwendig

    Dieser Event hat den Status "Eine Anmeldung ist notwendig" für die Veranstaltung "Wahlvorstandsschulung zur Vorbereitung und Durchführung der Wahl der Schwerbehindertenvertretungen (Kopie)"

    Im Jahr 2026 finden wieder die Wahlen der Schwerbindertenvertretung im Zeitraum vom 01. Oktober bis 30. November statt. Das Seminar vermittelt die notwendigen Kenntnisse über die Einleitung und den Ablauf der Wahlen. Es wird ein umfassender Überblick über die Rechtsgrundlagen der Wahlordnung und den Ablauf der Wahl der Schwerbehindertenvertretung geben. Durch das Wissen um Fristen und Formalien kann die Wahl optimal vorbereitet und entsprechend den Regelungen des Wahlverfahrens durchgeführt werden.

    Thematische Schwerpunkte:

    • Rechtliche Grundlagen des SGB IX und der Wahlordnung der SBV
    • Vorgehen bei der Vorbereitung und Durchführung der Wahl
    • Vereinfachtes und förmliches Wahlverfahren
    • Mitteilung der Wahlergebnisse
    • Was folgt nach der Wahl?
    Öffnet das Anmeldeformular für die Veranstaltung "Wahlvorstandsschulung zur Vorbereitung und Durchführung der Wahl der Schwerbehindertenvertretungen (Kopie)"

    Ansprechperson

    Referent*in

    Igor Scholz

    Kosten

    max. 320,- €/Person Die anfallenden Kosten für ein Seminar werden durch die teilnehmenden Personen geteilt. Je mehr Teilnehmer*innen, desto günstiger wird es.
    inklusive Verpflegung

    Freistellung

    • BR-Mitglieder nach §37.6 BetrVG i.V.m. §40 BetrVG
    • PR-Mitglieder nach 46.1 ThürPersVG und §46.6 BPersVG
    • SBVL nach §179.4 SGB IX i.V.m. §179.8 SGB IX

  • Thüringen als Blaupause faschistischer Machterlangung in den 1920er und frühen 30ern

    Di. 30. Juni 2026 | 18:30 Uhr
    Ladenlokal [kany], Magdeburger Allee 90, Erfurt

    Beschreibung der Veranstaltung…

    Thüringen als Blaupause faschistischer Machterlangung in den 1920er und frühen 30ern

    Gesellschaftspolitik
    Di. 30. Juni 2026 | 18:30 Uhr
    Ladenlokal [kany], Magdeburger Allee 90 in Erfurt

    Thüringen war Anfang der 1920er ein progressiv regiertes Land, in dem die lokale Sozialdemokratie ein groß angelegtes republikanisches Reformprojekt gegen den Muff der vergangenen Kaiserzeit vorantrieb. 1923 ließen sich die linken Arbeiterparteien hier, trotz ihrer sehr grundsätzlichen Differenzen, gar auf den Versuch einer gemeinsamen Arbeiterregierung ein.

    Doch innerhalb weniger Jahre änderten sich die politischen Verhältnisse radikal: Bereits 1930 wurde mit Wilhelm Frick ein nationalsozialistischer Minister im Ministerium für Inneres und Volksbildung vereidigt.

    Das stimmt bis heute nachdenklich: Wie war es möglich, dass sich innerhalb von kürzester Zeit die Machtverhältnisse im Land derart nach rechts verschoben? Welche Voraussetzungen beförderten den landespolitischen Backlash? Kurzum: Wie wurde Thüringen in kurzer Zeit von einem progressiv regierten Land zur Blaupause für eine faschistische Machterlangung?

    Eine Kooperation der Falken Erfurt mit der Projektgruppe „Erfurt im Nationalsozialismus“ des DGB Bildungswerks Thüringen e.V.

    Ansprechpersonen

    Frank Lipschik
    Bildungsreferent
    Deutsch , Englisch
  • Bollwerk ((DE 2025 | 62 min.)

    Mo. 29. Juni 2026 | 20:30 Uhr
    Kinoklub Erfurt, Hirschlachufer 1, Erfurt

    Beschreibung der Veranstaltung…

    Bollwerk ((DE 2025 | 62 min.)

    Film und Gespräch
    Gesellschaftspolitik
    Mo. 29. Juni 2026 | 20:30 Uhr
    Kinoklub Erfurt, Hirschlachufer 1 in Erfurt

    TFilm und Gespräch mit dem Regisseur Jakob Wehner und Lena von
    „Dorfliebe für Alle“ (Saale-Orla-Kreis).

    Der Eintritt ist frei, allerdings benötigt ihr ein Ticket.

    Die Buchung ist möglich unter: https://www.kinoklub-erfurt.de/tickets

    Die Veranstaltung findet im Rahmen der Aktionstage des Bündnisses „zusammenstehen“ statt, veranstaltet vom DGB-Bildungswerk Thüringen e.V., dem Kinoklub am Hirschlachufer e.V. und der Partnerschaft für
    Demokratie Erfurt.

    Ansprechpersonen

    Frank Lipschik
    Bildungsreferent
    Deutsch , Englisch
  • Der Lehrer, der uns das Meer versprach (ESP 2023 | 105 min.)

    Der Lehrer, der uns das Meer versprach (ESP 2023 | 105 min.)

    Gesellschaftspolitik
    Di. 11. August 2026 | 20:00 Uhr
    Schambrowski, Magdeburger Allee 90 in Erfurt

    Ansprechpersonen

    Frank Lipschik
    Bildungsreferent
    Deutsch , Englisch

    Spanien 1935: Der junge Lehrer Antoni Benaiges (Enric Auquer) übernimmt kurz vor Ausbruch des spanischen Bürgerkriegs die Grundschule eines kleinen, abgelegenen Dorfes in der Provinz Burgos. Dank seiner fortschrittlichen, antiautoritären Unterrichtsmethoden baut er schnell eine vertrauensvolle Beziehung zu seiner Klasse auf. Doch der freundschaftliche Umgang mit den Kindern wird von Eltern und Dorfvorstehern argwöhnisch beobachtet. Und dann gibt Benaiges seinen Schülern ein Versprechen: In den Sommerferien will er ihnen das Meer zeigen, das die Kinder noch nie gesehen haben. Bei den Eltern der Kinder stößt diese Idee auf große Skepsis… 75 Jahre später, im Jahr 2010, recherchiert Ariadna (Laia Costa), die Enkelin eines seiner damaligen Schüler, die bewegende Geschichte von Antoni Benaiges und entdeckt dabei, mit welch großen Widerständen dieser charismatische Mann zu kämpfen hatte.

    DER LEHRER, DER UNS DAS MEER VERSPRACH ist ein Appell an die Menschlichkeit und ein Kinoerlebnis, dessen Botschaft in der heutigen Zeit aktueller und wichtiger ist denn je.

  • Das ist unser Haus! (D 2016 | 65 min.)

    Das ist unser Haus! (D 2016 | 65 min.)

    Film und Gespräch
    Gesellschaftspolitik
    Sa. 01. August 2026 | 20:00 Uhr
    Urbanothek, Erfurter Straße 37 in Weimar

    Ansprechpersonen

    Frank Lipschik
    Bildungsreferent
    Deutsch , Englisch

    Wer aktuell in Erfurt, Jena oder Weimar eine Wohnung sucht, braucht nicht nur gute Nerven, Reaktionsschnelle und eine hohe Frustrationsschwelle, sondern auch Geld. Die Mieten steigen, leistbarer Wohnraum wird zunehmend zur Mangelware – Besserung nicht in Sicht.

    Dass die Organisation von Wohnraum auch anders als profitgetrieben funktionieren kann, beweist seit über 30 Jahren das Mietshäuser Syndikat. „Selbstorganisiert wohnen, solidarisch wirtschaften“ lautet das Motto des Netzwerks aus rund 200 Häusern in ganz Deutschland. Die Funktionsweise des Mietshauser Syndikats, die Unterschiedlichkeit der Projekte und die Motivation der Machenden zeigt der Film „Das ist unser Haus“.

    Im Anschluss wollen wir mit Bewohner*innen des Syndikatsprojekts Alte Feuerwache Weimar darüber ins Gespräch kommen, wie das in der Praxis funktioniert, welche Herausforderungen die Macher*innen des Projekts meistern und wo die Grenzen eines solchen Projekts liegen.

  • azubi inside

    azubi inside
    Veranstaltung für Vietnamesische Auszubildende

    azubi inside

    „Die Dinge, die dein Chef dir lieber nicht erzählen möchte? Wir sagen sie dir ganz offen!“
    Gesellschaftspolitik
    Sa. 11. April 2026 | 10:30 – 14:00 Uhr
    Universität Jena – Hörsaal 7, Car-Zeiss-Straße 3 in Jena
    Aktueller Event-Status:

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    Hinweis: Die Veranstaltung findet auf Vietnamesisch statt.

„Die Dinge, die dein Chef dir lieber nicht erzählen möchte? Wir sagen sie dir ganz offen!“

Kann dein Chef dich sogar während der Probezeit kündigen? Auch wenn du eigentlich nichts falsch gemacht hast?

Nach Deutschland zu kommen bedeutet noch lange nicht, dass schon alles sicher ist.
Besonders für neue Azubis, die gerade erst angekommen sind, die Sprache noch nicht perfekt beherrschen und sich in einem völlig neuen Land zurechtfinden müssen.

Der beste Weg, nicht in eine passive Situation zu geraten, ist es, sich frühzeitig grundlegendes Wissen über die Azubi-Welt anzueignen.

In nur 3 Stunden Talkshow in Jena hast du die Möglichkeit:

  • zu verstehen, was man in der Ausbildung tun und besser vermeiden sollte
  • echte Erfahrungen von Gästen aus verschiedenen Branchen zu hören
  • Fragen zu stellen und direkt hilfreiche Tipps zu bekommen
Veranstaltungsflyer mit Titel "azubi inside" und Ort und Uhrzeit auf zerissenen und zerknüllten Papier.

Von Hotellerie & Gastronomie, über Bau, bis hin zur Pflege – wir haben Gäste aus verschiedenen Bereichen dabei.

Du musst dich nur noch anmelden und vorbeikommen!

Kooperation von

Ansprechperson

Benjamin Heinrichs
Beratungsreferent

Teilnahmebeitrag

Die Teilnahme ist kostenlos.

  • Geteilte Erinnerung?

    Teil 2: Frankfurt

    Geteilte Erinnerung?

    Lokalgeschichtliche Perspektiven auf den Nationalsozialismus in Thüringen und Hessen
    Gesellschaftspolitik
    14. – 15. August 2026
    Frankfurt/M.
    Aktueller Event-Status:

    Eine Anmeldung ist notwendig

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    Nach der Befreiung vom Nationalsozialismus 1945 entwickelten sich nicht nur die Gesellschaft und die Wirtschaft in beiden Deutschen Staaten unterschiedlich, auch die Erinnerung an den Nationalsozialismus war sehr unterschiedlich.
    Seit der Vereinigung von Ost und West zu einem Staat im Jahr 1990 gibt es zwar nur noch eine staatliche Erinnerungspolitik, die lokale Erinnerungskultur und -praxis ist vor Ort aber immer noch von den unterschiedlichen Entwicklungen und gesellschaftlichen Diskursen geprägt.


    Im Seminar wollen wir den Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den lokalen Diskursen über die Geschichte des Nationalsozialismus auf den Grund gehen. Beispielhaft in Erfurt (Thüringen) und Frankfurt (Hessen) wollen wir die lokale Geschichtsarbeit erkunden. Die Teilnehmenden sollen die Möglichkeit haben, die eigenen Perspektiven zu reflektieren und die Bildungspraxis in der anderen Stadt kennen zu lernen, wobei ein Schwerpunkt auf der Geschichtsvermittlung mithilfe des Mediums der öffentlichen Stadtrundgänge liegen soll.


    Das Doppelseminar richtet sich an alle Interessierten, die sich im lokalen Kontext für die Geschichte des Nationalsozialismus interessieren und/oder selbst ehrenamtlich in der historisch-politischen Bildungsarbeit aktiv sind. An jedem Seminar können insgesamt 13 Personen teilnehmen (8 Angereiste und 5 von vor Ort). Die Teilnahme an beiden Seminaren ist wünschenswert, aber keine Voraussetzung. Beide Seminare können auch unabhängig voneinander besucht werden.

    Die Anreise erfolgt in der Gruppe. Anmeldungen unter: quer@dgb-bwt.de

    Die Kosten für das Seminar werden übernommen, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

    Programm

    Freitag, 14.08..2026

    16:50 Uhr gemeinsame Abreise Hbf Erfurt

    18:56 Uhr Ankunft Hbf Frankfurt/M.

    19:30 – 21:00 Uhr Kennenlernen, Einstig ins Thema

    Samstag, 15.08.2026

    9:00 – 12:30 Uhr Frankfurt im Nationalsozialismus: Einführung, Rundgang durch Preungesheim auf den Spuren von Alfred Marchand, gemeinsame Auswertung

    12:30 – 14:00 Uhr gemeinsame Mittagspause, Transfer

    14:00 – 17:00 Uhr Stadtrundgang durch Frankfurt zur NS-Geschichte, Reflexion Stadtrundgang als Methode

    17:00 – 17:45 Uhr: Seminarauswertung und Reflexion. Ausblick Stolpersteinverlegung für Alfred Marchand 2027

    18:15 Uhr gemeinsame Abreise

    20:27 Uhr Ankunft Hbf Erfurt

    Ansprechpersonen

    Frank Lipschik
    Bildungsreferent
    Deutsch , Englisch

    Anerkannter Träger der Bundeszentrale für politische Bildung

  • Geteilte Erinnerung?

    Teil 1: Erfurt

    Geteilte Erinnerung?

    Lokalgeschichtliche Perspektiven auf den Nationalsozialismus in Thüringen und Hessen
    Gesellschaftspolitik
    26. – 27. Juni 2026
    Erfurt
    Aktueller Event-Status:

    Eine Anmeldung ist notwendig

    Dieser Event hat den Status "Eine Anmeldung ist notwendig" für die Veranstaltung "Geteilte Erinnerung?"


    Nach der Befreiung vom Nationalsozialismus 1945 entwickelten sich nicht nur die Gesellschaft und die Wirtschaft in beiden Deutschen Staaten unterschiedlich, auch die Erinnerung an den Nationalsozialismus war sehr unterschiedlich.
    Seit der Vereinigung von Ost und West zu einem Staat im Jahr 1990 gibt es zwar nur noch eine staatliche Erinnerungspolitik, die lokale Erinnerungskultur und -praxis ist vor Ort aber immer noch von den unterschiedlichen Entwicklungen und gesellschaftlichen Diskursen geprägt.


    Im Seminar wollen wir den Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den lokalen Diskursen über die Geschichte des Nationalsozialismus auf den Grund gehen. Beispielhaft in Erfurt (Thüringen) und Frankfurt (Hessen) wollen wir die lokale Geschichtsarbeit erkunden. Die Teilnehmenden sollen die Möglichkeit haben, die eigenen Perspektiven zu reflektieren und die Bildungspraxis in der anderen Stadt kennen zu lernen, wobei ein Schwerpunkt auf der Geschichtsvermittlung mithilfe des Mediums der öffentlichen Stadtrundgänge liegen soll.


    Das Doppelseminar richtet sich an alle Interessierten, die sich im lokalen Kontext für die Geschichte des Nationalsozialismus interessieren und/oder selbst ehrenamtlich in der historisch-politischen Bildungsarbeit aktiv sind. An jedem Seminar können insgesamt 13 Personen teilnehmen (8 Angereiste und 5 von vor Ort). Die Teilnahme an beiden Seminaren ist wünschenswert, aber keine Voraussetzung. Beide Seminare können auch unabhängig voneinander besucht werde

    Die Anreise erfolgt in der Gruppe. Anmeldungen unter: quer@dgb-bwt.de

    Die Kosten für das Seminar werden übernommen, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

    Programm

    Freitag, 26.06.2026

    16:15 Uhr gemeinsame Abreise Hbf Frankfurt/M.

    18:27 Uhr Ankunft Hbf Erfurt

    19:00 – 21:00 Uhr Kennenlernen, Einstig ins Thema

    Samstag, 27.06.2026

    9:00 – 13:00 Uhr Erfurt im Nationalsozialismus: Einführung, Stadtrundgang, gemeinsame Auswertung

    13:00 – 14:30 Uhr gemeinsame Mittagspause, Transfer

    14:30 – 17:00 Uhr Topf & Söhne: Techniker der Endlösung

    17:00 – 17:45 Uhr: Seminarauswertung und Reflexion. Ausblick Teil 2

    18:17 Uhr gemeinsame Abreise

    21:22 Uhr Ankunft Hbf Frankfurt

    Ansprechpersonen

    Frank Lipschik
    Bildungsreferent
    Deutsch , Englisch

    Anerkannter Träger der Bundeszentrale für politische Bildung

  • Gestern Retter, heute Schlepper?

    Gestern Retter, heute Schlepper?

    Zeitzeug*innen-Gespräch zu Flucht und Fluchthilfe in der DDR und an den EU-Außengrenzen
    Gesellschaftspolitik
    Do. 09. Juli 2026 | 18:00 – 20:00 Uhr
    Weltladen Café Nordhausen Seminarraum, Nordhausen


    Es ist eine Erfahrung, die Menschen, die die DDR verlassen wollten, genau so machten, wie Menschen, die heute nach Europa fliehen: Im Angesicht von immer stärker bewachten und immer tödlicheren Grenzanlagen, sind Menschen, die diese Grenze auf ihrer Flucht überwinden wollen, auf Hilfe angewiesen. Hilfe von Menschen, die sich an der Grenze auskennen und die über die nötigen Mittel und Wege verfügen, die Grenze zu überqueren. So lebensnotwendig diese Hilfe für die Fliehenden ist, so unterschiedlich kann sie sein: vom idealistischen Ehrenamt über ein verantwortungsvoll ausgeübtes Geschäftsmodell bis hin zu einer Form organisierter Kriminalität. Egal welche Form die Fluchthilfe annimmt – von denen, die die Flucht verhindern wollen, sind Fluchthelfer:innen zu jeder Zeit als „Schlepper“ und „Schleuser“ angefeindet und bekämpft worden.

    Jenseits pauschaler Urteile und Gemeinplätze sprechen wir in unserer Veranstaltung über konkrete aktuelle und historische Erfahrungen mit Fluchthilfe, Kriminalisierung und Repression. Dafür haben wir zwei Zeitzeug*innen eingeladen, die von ihren Fluchtversuchen an der ehemaligen innerdeutschen und der außereuropäischen Grenze, von selbst geleisteter Fluchthilfe, sowie von Inhaftierung und Gefangenschaft erzählen.

    Mit Sprachmittlung auf Persisch und Ukrainisch.

    Eine Kooperationsveranstaltung des Schrankenlos e.V., des Projektes Rück-Sicht – Lebensgeschichten in Thüringen sichtbar machen und des DGB-Bildungswerk Thüringen e.V.

    Gefördert u.a. durch das Bundesprogramm gesellschaftlicher Zusammenhalt des Bundesministerium des Inneren.

    Ansprechpersonen

    Gereon Bals
    Projektreferent
    Anne Willecke
    Bildungsreferentin

    gefördert durch:

    aufgrund eines Beschlusses
    des Deutschen Bundestages

    Kooperationspartner*innen
  • Von Asphalt und Oasen

    Von Asphalt und Oasen

    Gesellschaftspolitik
    Fr. 29. Mai 2026 | 16:30 Uhr
    Treffpunkt Johannesufer (neben der Brücke Johannesstraße), Erfurt
    Aktueller Event-Status:

    Die Veranstaltung findet leider nicht statt.

    Dieser Event hat den Status "Die Veranstaltung findet leider nicht statt." für die Veranstaltung "Von Asphalt und Oasen"


    Wie gerecht ist Erfurt – und was hat die Umwelt damit zu tun? Wer kann es sich leisten, hier ökologisch zu wohnen? Und wie kann ein sozial gerechtes und nachhaltiges Erfurt aussehen?

    Die Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V, das DGB Bildungswerk Thüringen e.V. und das Stadtteilbüro/ Quartiersmanagement Magdeburger Allee laden ein zu einem Stadtrundgang, bei dem wir diese Fragen genauer unter die Lupe nehmen. Gemeinsam erkunden wir, was der Flutgraben, das Promenadendeck und das Johannesfeld über Stadtplanung verraten. Wir fragen nach den Ursachen, die hinter Verdrängung, Ungleichheit und Hitze in der Stadt stehen.

    Aber nicht nur die Herausforderungen stehen im Fokus: in der Johannesvorstadt erkunden wir Orte und Projekte, die im Hier und Jetzt versuchen, der Klimakrise und sozialer Ungerechtigkeit in Erfurt etwas entgegenzusetzen. Die Solidarische Landwirtschaft in der Lasallestraße 50 und Build Share Repair erzählen uns von ihren Ideen und der konkreten Arbeit. Am Ende wollen wir diskutieren, wie wir selbst für eine gerechtere und umweltfreundlichere Stadt aktiv werden können.


    Gehstrecke und Barrieren: 3,1 km. Wir laufen größtenteils auf Straßen und befestigten Wegen, einmal entlang des Flutgrabens auf einem kleineren Pfad. Es kommen sehr kurze, steilere Stellen vor. Zwischendurch machen wir Pause bei einer Initiative. Dort gibt es die Möglichkeit, sich hinzusetzen, etwas zu trinken und zur Toilette zu gehen. Bei der Abschluss-Station können wir auch etwas essen. Bitte denkt an bequeme Schuhe, ausreichend Trinkwasser und ggf. Sonnen- oder Regenschutz – der Rundgang findet bei jedem Wetter statt. Es gibt Audiotechnik, um die Referent*innen per Kopfhörer zu hören.

    Start: Johannesufer (neben der Brücke Johannesstraße) in Erfurt

    Ansprechpersonen

    Frank Lipschik
    Bildungsreferent
    Deutsch , Englisch