• 35 Jahre gewerkschaftliche und politische Bildungsarbeit in Thüringen: Vergangene Kämpfe, neue Herausforderungen und schwierige Zeiten

    Die ältesten freien Träger der politischen Bildung in Thüringen und viele weitere Akteur*innen der Zivilgesellschaft wurden in ihrer heutigen Form vor 35 Jahren gegründet. So auch das DGB-Bildungswerk Thüringen (bwt). Gegründet in einer politischen und gesellschaftlichen Umbruchsituation blicken das bwt und viele weitere Akteure inzwischen also auf dreieinhalb Jahrzehnte politischer und gewerkschaftlicher Bildungsarbeit zurück. Zeit für einen Blick zurück: Wo stand die gewerkschaftliche politische Bildung 1990 und wo steht sie heute? Welche gesellschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich wie geändert? Was waren vergangene Auseinandersetzungen und Erfolge, welche Herausforderungen blieben immer aktuell? Was ist dran an dem Eindruck vieler, sich heute erneut in einer Umbruchsituation zu befinden und besonders „schwierige Zeiten“ zu erleben?

    Der Blick zurück soll eine Standortbestimmung für die Gegenwart und Zukunft ermöglichen, um mit geschärften Blick und gestärkter Motivation in die kommenden Jahr(zehnt)e zu gehen: Mit welchen Herausforderungen sind und waren wir – als bwt und als Akteure der politischen Bildung in Thüringen – konfrontiert? Welche Ressourcen können uns beim Blick auf die Vergangenheit helfen, die Hürden der Zukunft zu meistern?

    Ab 15 Uhr gibt es zudem einen Stadtrundgang zu Erfurt im Nationalsozialismus, Treffpunkt filler, Schillerstraße 44, Erfurt.

  • Die vergessenen Frauen von Buchenwald

    Mit Dr. Irmgard Seidel

    Das Konzentrationslager Buchenwald wird in der Historiografie wie in der Öffentlichkeit als Lager ausschließlich für Männer wahrgenommen. Durch intensive Recherche- und Forschungsarbeit von Frau Dr. Irmgard Seidel wurde gemäß SS-Statistik vom 15. Januar 1945 festgestellt, dass nahezu 28.000 Frauen in Buchenwald waren und in 27 Außenkommandos Sklavenarbeit – zumeist in der Rüstungsindustrie – leisteten.

    An deren Schicksale, ihren Leistungen und Lebenswillen lässt uns Frau Dr. Seidel teilnehmen durch Erzählungen und Lesungen aus den von ihr verfassten Schriften über diese Frauen.

    Aufgrund der begrenzten Platzkapazität bitten wir um Anmeldung an mail@omas-gegen-rechts-erfurt.de

    Eine Kooperationsveranstaltung der Omas gegen Rechts Erfurt e.V., der Rosa Luxemburg-Stiftung Thüringen e.V. und dem DGB-Bildungswerk Thüringen e.V.

  • Gemeinsam Zukunft machen

    Gemeinsam Zukunft machen

    Migration und Mitbestimmung auf dem Thüringer Arbeitsmarkt und in den Betrieben
    Betriebliche Interessensvertretung
    Mo. 24. November 2025 | 09:00 – ca. 16:00 Uhr
    Bildungshaus St. Ursula, Trommsdorfer Str. 29 in Erfurt
    Aktueller Event-Status:

    Eine Anmeldung ist notwendig

    Dieser Event hat den Status "Eine Anmeldung ist notwendig" für die Veranstaltung "Gemeinsam Zukunft machen"

    Migration prägt den Thüringer Arbeitsmarkt und die Realität in vielen Betrieben. Gerade Migrant*innen sind besonders oft in Branchen und Betrieben mit schlechten Arbeitsbedingungen oder mangelnder Mitbestimmung beschäftigt. Mitbestimmung ist jedoch für alle Beschäftigten ein wichtiger Zufriedenheitsfaktor. Gerade in Thüringen werden die Arbeitszufriedenheit und die Mitbestimmungsmöglichkeiten bei Umfragen immer wieder schlecht bewertet. Auch Veränderungen der Arbeitswelt u.a. durch Migration können für alle Seiten herausfordernd sein. Das betriebliche Miteinander verändert sich und fehlende Mitbestimmung oder Begegnungsmöglichkeiten machen sich noch stärker bemerkbar. Viele Beschäftigte fragen sich, wie sie in ihrem Betrieb zu einem neuen Miteinander kommen können für alle Kolleg*innen, egal woher sie kommen.

    Mit diesen Themen setzen wir uns bei der Fachtagung auseinander: Wie ist die Arbeitsmarktsituation in Thüringen, insbesondere für migrantische Beschäftigte? Mit welchen Herausforderungen sind migrantische und deutsche Beschäftigte und viele Betriebe konfrontiert? Wie ist die Situation konkret in den Betrieben der Teilnehmenden? Wie lassen sich diese Herausforderungen angehen und was kann getan werden, um das betriebliche Miteinander zu verbessern? Und wie können wir durch Mitbestimmung eine Verbesserung der Arbeitssituation für alle erreichen?

    Im Rahmen der Fachtagung wird ein neues Kooperationsprojekt des DGB-Bildungswerks Thüringen mit der Gewerkschaft Nahrung – Genuss – Gaststätten und dem DGB Hessen-Thüringen vorgestellt, das für Thüringer Betriebe Begleitung bei den oben genannten Themen anbietet.

    Für die Veranstaltung wurde eine Anerkennung gem. § 37.7 BetrVG beantragt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei möglich.

    Geplantes Programm:

    9:00 Uhr Begrüßung durch Renate Sternatz (DGB Hessen-Thüringen) und Jens Löbel (NGG)
    Kurze Vorstellungsrunde

    9:20 Uhr Input über die Situation auf dem Thüringer Arbeitsmarkt, insbesondere bei migrantischen Beschäftigten (Irena Michel, Agentur für Arbeit)

    9:40 Uhr Herausforderungen migrantischer Beschäftigter aus Sicht der arbeitsrechtlichen Beratungsstellen (Faire Mobilität und Faire Integration)

    10:40 Uhr Pause

    11:00 Uhr Arbeitsgruppen zur Situation in den Betrieben

    12:00 Uhr Mittag

    13:00 Uhr Auswertung der Arbeitsgruppen

    13:30 Uhr Mitbestimmung für alle?! Möglichkeiten des BetrVG und weitere Maßnahmen (Anne Willecke, Connect – Vielfalt durch Teilhabe)

    14:15 Uhr Menschenwürdig. Betriebskultur. Gestalten (Vorstellung eines gemeinsamen Projektes von DGB Hessen-Thüringen, NGG, DGB-Bildungswerk Thüringen)

    14:45 Uhr Pause

    15:00 Uhr Fazit, was nehmen wir mit?

    Öffnet das Anmeldeformular für die Veranstaltung "Gemeinsam Zukunft machen"

    Ansprechpersonen

    Rana Alnawa
    Bildungsreferentin
    Tiếng Đức , Tiếng Ả Rập

    Freistellung

    Eine Anerkennung gem. §37.7 BetrVG ist beantragt.

    Kosten

    Keine

  • Reichlich desillusioniert. Ein Blick auf die Gewerkschaftslinke nach zwei Jahrzehnten Organizing


    Als Gewerkschaftsorganizing in den 00er Jahren aus den USA kommend nach Deutschland gelangte, waren die Hoffnungen vieler Gewerkschaftslinker groß. Schien damit doch eine neue Arbeitsweise Fuß fassen zu können, in der konfliktorientierte Basisbewegungen zentral waren, also genau das Gegenteil der Stellvertreter- und Gremiengewerkschaft, die bis dahin die deutsche Gewerkschaftsarbeit prägte. Als dann Mitte der 2010er Jahre mit Hilfe von Jane McAlevey sogar ein regelrechter Organizing-Hype hierzulande entstand, wurden die linken Hoffnungen noch größer. Slave Cubela hat diese zwei Jahrzehnte Organizing nicht nur mitgemacht, er hat sie auch in einer Reihe von Publikationen reflektiert. In seinem Vortrag möchte er sowohl seine Erfahrungen als Organizer diskutieren als auch einen „reichlich desillusionierten“ Blick auf die Gewerkschaftslinke vor diesem Hintergrund werfen.

    Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperationsveranstaltungsreihe des Projektes MOSaIK des DGB-Bildungswerk Thüringen und Bildungskollektiv Biko, Offener Arbeit Erfurt, Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen und DBSH Thüringen. Vielen Dank für die Unterstützung durch die Mittel des TMBWK.

  • Zwischen Bündnispolitik und Backlash. Zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft von Arbeitszeitkämpfen

    Mit:
    Steffen Liebig (SFB „Strukturwandel des Eigentums“, Uni Jena), https://sfb294-eigentum.de/de/uber-uns/beteiligte/steffen-liebig/

    Kämpfe um die Länge und Lage der Arbeitszeit gibt es, seit Menschen Lohnarbeit leisten. Dabei sind Arbeitszeitkämpfe oftmals noch umstrittener als reine Lohnkämpfe. Wie und mit welchem Ziel diese Konflikte geführt werden, hat sich im Laufe der Geschichte immer wieder verändert.

    Im letzten Jahrzehnt konnten Gewerkschaften einige wichtige Erfolge rund um das Thema Arbeitszeit erzielen. In jüngster Vergangenheit kündigt sich jedoch wieder ein arbeitszeitpolitischer Backlash an.
    Momentan sind in der Arbeitswelt oftmals Entgrenzungen und Flexibilisierungen prägend; teils stehen den überlangen Arbeitszeiten der einen auch die Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung der anderen gegenüber.

    Dennoch beinhalten Arbeitszeitkonflikte auch große Chancen: Sie verbinden durch ihren besonderen Charakter unterschiedliche Arbeits- und Lebenswelten und ermöglichen eine (öko-)soziale Bündnispolitik.

    Der Vortrag möchte hierzu einen Überblick bieten und zur Diskussion einladen.

    Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperationsveranstaltungsreihe des Projektes MOSaIK des DGB-Bildungswerk Thüringen und Bildungskollektiv Biko, Offener Arbeit Erfurt, Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen und DBSH Thüringen. Vielen Dank für die Unterstützung durch die Mittel des TMBWK.

  • Arbeitsverweigerung als politische Strategie


    Arbeitsverweigerung ist traditionell eine Möglichkeit, mit den Zumutungen des kapitalistischen Systems umzugehen. Lydia Engel erklärt im Einführungsband »Zwischen Job und Selbstbestimmung« (Münster (Unrast) 2025) die paradoxe Bedeutung von Erwerbsarbeit im (heutigen) Kapitalismus. Anhand ausgewählter Beispiele sowie eigener empirischer Forschung werden individuelle Strategien aufgezeigt, die sich gegen eine Vereinnahmung des Lebens durch die Arbeit wehren. Der Sozialstaat spielt in diesem Gefüge eine widersprüchliche Rolle. Einerseits wirkt er als Durchsetzungsinstanz der Erwerbszentrierung, andererseits eröffnet er – oft unbeabsichtigt – Brüche und Nischen, in denen Menschen auch jenseits der Erwerbsarbeit leben können.

    In dem Vortrag werden in diesem Kontext sowohl Möglichkeiten als auch Grenzen individueller Praxis innerhalb des bestehenden aufgezeigt.

    Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperationsveranstaltungsreihe des Projektes MOSaIK des DGB-Bildungswerk Thüringen und Bildungskollektiv Biko, Offener Arbeit Erfurt, Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen und DBSH Thüringen. Vielen Dank für die Unterstützung durch die Mittel des TMBWK.

  • ‚Asozial‘ in drei Systemen


    Ein Element der Sozialdisziplinierung ist die Abwertung und Ausgrenzung von Menschen, die, angeblich oder tatsächlich, den Normen und Leistungsvorgaben der Arbeitsgesellschaft nicht entsprechen und deshalb nicht dazugehören sollen.

    Schon in der Weimarer Republik wurden diese Personengruppen als »asozial« stigmatisiert. Im Nationalsozialismus wurde »asozial« als Argument genutzt, um unliebsame Menschen mit diesem unkonkreten Vorwurf zu verfolgen und zu vernichten. Obwohl die Leitdoktrin der DDR war, antifaschistisch zu sein, lernte man nicht aus dieser Geschichte sondern machte sie unsichtbar und verleugnete die NS-Opfer. In der DDR galt seit 1968 vielmehr der Asozialenparagraph, der mit Zusatzbestimmungen wie Wohn- und Arbeitsplatzbindung zur Kriminalisierung vieler Menschen besonders aus der neuen Jugendbewegung führte. Heute greifen Diskurse über prekär lebende Menschen Elemente der langen Geschichte dieses nach wie vor unklaren Begriffs auf.

    Die Historikerin Dr. Katharina Lenski bietet einen Überblick über die Geschichte der Ausgrenzung im Namen der »Asozialität« und deren Aktualität.

    Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperationsveranstaltungsreihe des Projektes MOSaIK des DGB-Bildungswerk Thüringen und Bildungskollektiv Biko, Offener Arbeit Erfurt, Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen und DBSH Thüringen. Vielen Dank für die Unterstützung durch die Mittel des TMBWK.

  • (K)ein Randphänomen? Rechtspopulismus in der Gesellschaft und Betrieb

    Gute Arbeit für Alle – eine Forderung nicht nur von Gewerkschaften, hinter der sich viele versammeln können. Rechtes Gedankengut passt allerdings überhaupt nicht zu diesem Anliegen – und ist dennoch ebenfalls weit verbreitet. Nicht nur schaden Wirtschafts-, Steuer- und Arbeitsmarktpolitik rechter Parteien weit überwiegend Arbeitnehmer*innen. Hinzu kommt, dass gute Arbeitsbedingungen nur gemeinsam mit allen Kolleg*innen erkämpft werden können – viele werden aber durch diskriminierende rechte Gesellschaftsvorstellungen ausgeschlossen. Dennoch dringen rechtspopulistische Denkmuster immer weiter in viele Schichten unserer Gesellschaft vor und werden von vielen Parteien bedient. Dabei bieten sie keine konkreten Lösungen für aktuelle arbeitsweltliche Herausforderungen wie den demografischen Wandel, den ausgedehnten Niedriglohnsektor oder die Klimakrise.

    Peter Bierl (Journalist, Autor, aktiv in DJU ver.di) widmet sich zum Abschluss unserer Veranstaltungsreihe noch einmal den grundlegenden Fragen: Warum ist Rechtspopulismus nicht nur ein Problem des extrem rechten Randes, sondern weit verbreitet? Vor welche Herausforderungen stellt uns das als Arbeitnehmer*innen? Und wie können wir konkret gemeinsam handeln, um die Interessen aller lohnabhängig Beschäftigten zu verteidigen? Seid live dabei – hier geht’s zur Veranstaltung.

    Finanzierung

    Das Projekt „Connect – Vielfalt durch Teilhabe“ wird im Rahmen des Bundesprogramm „Betriebliche Demokratiekompetenz“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert und durch das Bundesamt für Flüchtlinge und Migration administriert.

  • Postfossile Freiheit

    Vortrag und Lesung mit Prof. Dr. Dr. Felix Ekardt

    Einlass ab 18:00 Uhr, Veranstaltungsbeginn: 18:30 Uhr
    Die Bar im 1. OG ist geöffnet – Getränke zum Selbstzahlerpreis

    Die Gegenwart ist geprägt von tiefgreifenden Krisen: Kriege, Klimawandel, Artensterben, der Aufstieg autoritärer Regime – all das hängt enger miteinander zusammen, als es auf den ersten Blick scheint. In seinem neuen Buch „Postfossile Freiheit“ (Bonifatius Verlag, Juni 2025) beleuchtet Prof. Dr. Dr. Felix Ekardt, warum wir Demokratie, Umwelt- und Klimaschutz, Wohlstand und Frieden nicht weiter getrennt voneinander denken können.

    Der Jurist, Philosoph und Soziologe ist Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik. Bekannt wurde er unter anderem durch die erfolgreiche Klimaklage vor dem Bundesverfassungsgericht 2021, die er initiierte – es war ein Meilenstein für die Klimapolitik in Deutschland. Seither begleitet er weitere Verfassungsklagen in der wissenschaftlichen Vorbereitung und als Prozessvertreter, etwa zur Biodiversitätskrise.

    In einer Mischung aus Lesung und Vortrag spricht Ekardt über die fossilen Abhängigkeiten unserer Gesellschaft. Ekardt plädiert für eine postfossile Transformation, nicht als Verzicht, sondern als notwendigen Schritt in eine gesicherte, gerechte und freiheitliche Zukunft – und als Chance für einen neuen, nachhaltigen Wohlstand.

    Im Anschluss an Lesung und Vortrag gibt es Gelegenheit für Fragen und Diskussion mit dem Autor.

    Die Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung des BUND Thüringen e.V. und des DGB-Bildungswerks Thüringen e.V. Vielen Dank für die Unterstützung durch die Mittel des TMBWK.

  • Mit Vollgas gegen die Wand? Wie Beschäftigte die Mobilitätswende selbst in die Hand nehmen

    Viele Bereiche unserer Arbeitswelt sind im Umbruch: Ob KI oder Klimawandel, die Transformation macht vielen Beschäftigten auch Sorgen um die Zukunft ihrer Arbeitsplätze. Diese berechtigte Angst wird, wie andere Unsicherheiten auch, gern von Rechtspopulist*innen aufgegriffen. Doch es geht auch anders: Als die Beschäftigten des italienischen Automobilzulieferers GKN 2021 die Kündigung erhalten, wehren sie sich kollektiv und besetzen die Fabrik. Sie haben einen Plan für die Zukunft: Die genossenschaftliche Produktion von Lastenrädern und Photovoltaik.

    Kathy Ziegler (ver.di Landesbezirk NRW und Initiative Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter für Klimaschutz) engagiert sich ehrenamtlich in der Basisinitiative der ex-GKN-Beschäftigten und berichtet von den Kämpfen, Niederlagen und Erfolgen der Bewegung. Dabei erzählt sie uns auch, wie eine antifaschistische Grundhaltung diesen Arbeitskampf prägt. Seid live dabei – hier geht’s zur Veranstaltung.

    Finanzierung

    Das Projekt „Connect – Vielfalt durch Teilhabe“ wird im Rahmen des Bundesprogramm „Betriebliche Demokratiekompetenz“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert und durch das Bundesamt für Flüchtlinge und Migration administriert.