• SOLD CITY

    Leistbarer Wohnraum ist in vielen deutschen Städten Mangelware, auch in Jena, Weimar oder Erfurt. Der Film SOLD CITY zeigt die Ursachen dafür, skizziert aber auch Lösungen für den aktuellen Mangel. Im Anschluss wollen wir gewerkschaftliche Forderung zur Bundestagswahl 2025 für mehr leistbaren Wohnraum diskutieren.
    Eintritt frei.

    Veranstaltet von DGB Hessen-Thüringen, DGB-Bildungswerk Thüringen e.V., IG BAU Bezirksverband Thüringen

  • Betriebsversammlungen erfolgreich organisieren und durchführen

    Betriebsversammlungen sind das Sprachrohr des Betriebsrates zu den Kolleg*innen im Betrieb. Hier hat der Betriebsrat die Möglichkeit und die Pflicht die Belegschaft über seine Arbeit zu informieren, Erfolge zu kommunizieren, aber auch direkt auf die Darlegung bestimmter Sachverhalte durch den Arbeitgeber zu reagieren. Betriebsversammlungen erzielen dann ihre Wirkung, wenn es der Betriebsrat schafft, diese interessant und abwechslungsreich für die Zuhörenden zu gestalten. Gründlich und klug vorbereitet stärken sie zudem die Verhandlungsposition des Betriebsrates gegenüber dem Arbeitgeber durch den Rückhalt aus der Belegschaft.

    Thematische Schwerpunkte:

    • Gesetzliche Grundlagen der Betriebsversammlung
    • Von der Einladung bis zur Protokollführung – Der formelle Ablauf
    • Zwingende Inhalte und Akteure
    • Wer spricht wann? – Strategische Gedanken zur Ablaufplanung
    • Den Tätigkeitsbericht interessant und abwechslungsreich gestalten
    • Tipps zur Gestaltung von Redebeiträgen
    • Die Belegschaft einbeziehen – Eine sachliche Diskussion fördern
    • Umgang mit Störungen
  • Tagesschulungen zu aktuellen Themen für die Vertrauenspersonen der Menschen mit Behinderung, deren Stellvertreter*innen sowie für Betriebs- und Personalräte

    Die Vertrauenspersonen der Menschen mit (Schwer-)Behinderung vertreten eine besonders schutzbedürftige Gruppe von Arbeitnehmer*innen im Betrieb. Sie sind daher mit einer Reihe von speziellen Aufgaben und Anforderungen konfrontiert, welche ein breites Spektrum an Wissen, insbesondere im Bereich des SGB IX, erfordern. In unseren Tagesseminaren werden aktuelle Fragen des Schwerbehindertenrechts und Möglichkeiten der Mitbestimmung der Schwerbehindertenvertretungen und der Betriebs- und Personalräte besprochen sowie eine Plattform zum aktiven Erfahrungsaustausch geboten.

    Zu den Seminaren erfolgen gesonderte Seminarausschreibungen mit konkreten Themenschwerpunkten.

  • Tagesschulungen zu aktuellen Themen für die Vertrauenspersonen der Menschen mit Behinderung, deren Stellvertreter*innen sowie für Betriebs- und Personalräte


    Die Eingliederung von Menschen mit einer (Schwer-)Behinderung im Arbeitsleben und die Vertretung ihrer Interessen im Betrieb sind die zentralen Aufgaben der Schwerbehindertenvertretung. Ein Baustein, um dieses Ziel zu erreichen, ist das Stellenbesetzungsverfahren.

    In dieser Tagesschulung wollen wir uns einen allgemeinen Überblick verschaffen.

    Referenten:

    • Igor Scholz
    • Prof. Franz Josef Düwell, Vorsitzender Richter a. D. am Bundesarbeitsgericht, Honorarprofessor an der Universität Konstanz.

  • Tagesschulungen zu aktuellen Themen für die Vertrauenspersonen der Menschen mit Behinderung, deren Stellvertreter*innen sowie für Betriebs- und Personalräte

    Die Vertrauenspersonen der Menschen mit (Schwer-)Behinderung vertreten eine besonders schutzbedürftige Gruppe von Arbeitnehmer*innen im Betrieb. Sie sind daher mit einer Reihe von speziellen Aufgaben und Anforderungen konfrontiert, welche ein breites Spektrum an Wissen, insbesondere im Bereich des SGB IX, erfordern. In unseren Tagesseminaren werden aktuelle Fragen des Schwerbehindertenrechts und Möglichkeiten der Mitbestimmung der Schwerbehindertenvertretungen und der Betriebs- und Personalräte besprochen sowie eine Plattform zum aktiven Erfahrungsaustausch geboten.

    Zu den Seminaren erfolgen gesonderte Seminarausschreibungen mit konkreten Themenschwerpunkten.

  • Aktuelle Rechtsprechung und Arbeitsweise des Bundesarbeitsgerichts (BAG)

    Mit Exkursion!

    Wie ist die Rechtsprechung im Arbeitsrecht in Deutschland aufgebaut? Wie funktioniert eigentlich das Bundesarbeitsgericht? Und welche aktuellen Urteile werden im Kollektivarbeitsrecht derzeit gefällt? – Dies sind nur einige Fragen, welchen wir in unserem 2-tägigen Seminar nachgehen wollen. Neben einem Seminartag zur Einführung in das Arbeitsrecht und zur Arbeitsweise des Bundesarbeitsgerichts, wollen wir mehreren Verhandlungen im Bundesarbeitsgericht beiwohnen und danach die Urteile besprechen.

    Thematische Schwerpunkte:

    • Aufbau der Arbeitsgerichtbarkeit
    • Verfahren vor den Landesarbeitsgerichten
    • Verfahren vor dem Bundesarbeitsgericht
    • Grundzüge des arbeitsrechtlichen Verfahrens
    • Aktuelle Rechtsprechung BAG und LAG
    • Besuch des BAG
  • SOLD CITY

    Leistbarer Wohnraum ist in vielen deutschen Städten Mangelware, auch in Jena, Weimar oder Erfurt. Der Film SOLD CITY zeigt die Ursachen dafür, skizziert aber auch Lösungen für den aktuellen Mangel. Im Anschluss wollen wir gewerkschaftliche Forderung zur Bundestagswahl 2025 für mehr leistbaren Wohnraum diskutieren.
    Eintritt frei.

    Veranstaltet von DGB Hessen-Thüringen, DGB-Bildungswerk Thüringen e.V., IG BAU Bezirksverband Thüringen

  • Alter(n)sgerechte Arbeitsgestaltung


    Auf Grund des demografischen Wandels sind Arbeitgeber in Zukunft zunehmend darauf angewiesen, dass auch lebensältere Kolleginnen und Kollegen mehr bzw. länger in den Betrieben beschäftigt werden. Dazu braucht es aber entsprechende Arbeitsbedingungen. Ziel der Tagesschulung ist es, allgemeine Instrumente und Maßnahmen aufzuzeigen, die uns bei dieser Aufgabe unterstützen.

    Folgende Themen sind vorgesehen:

    1. Eröffnung und Begrüßung
    2. Was heißt alter(n)sgerechte Arbeitsgestaltung?
    3. Betriebliche Akteure
    4. Bestandsaufnahme der betrieblichen Situation
    5. Allgemeine Grundsätze für Gestaltungsmaßnahmen
    6. Aktuelle Rechtsprechung
    7. Ausblick Schulungsbedarfe 2025

  • Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) als Arbeitsfeld für Betriebs- und Personalräte

    Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) ist ein zunehmend wichtiger Bereich in der Arbeitswelt, der nicht nur die Gesundheit der Beschäftigten fördert, sondern auch zur langfristigen Sicherung von Arbeitsplätzen beiträgt. Für Betriebs- und Personalräte eröffnet das BGM vielfältige Handlungsmöglichkeiten, um aktiv an der Gestaltung einer gesundheitsförderlichen Arbeitsumgebung mitzuwirken.
    Im Seminar wollen wir uns mit grundlegenden Konzepten des BGM vertraut machen und praxisnahes Wissen vermitteln, das euch hilft, eure Mitbestimmungsrechte im BGM durchzusetzen und so gezielt Maßnahmen zum Gesundheitsschutz der Beschäftigten mitzugestalten.

    Thematische Schwerpunkte:

    • Grundlagen und Ziele des Betrieblichen Gesundheitsmanagements
    • Die Rolle und Mitbestimmungsrechte des BR/PR
    • Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber und anderen Akteuren
    • Analyse und Gestaltung gesundheitsfördernder Arbeitsbedingungen
    • Konfliktmanagement und Umgang mit Widerstand im BGM-Prozess
    • Betriebs- und Dienstvereinbarungen zum BGM
  • Klinik-Spezial: Navigieren durch Veränderungen

    Die Krankenhauslandschaft steht vor tiefgreifenden Umbrüchen: Änderungen in der Krankenhauspolitik und -finanzierung setzen die Thüringer Kliniken zunehmend unter Druck. Für die betrieblichen Interessenvertretungen in den Kliniken ist es daher entscheidend, die Auswirkungen dieser Entwicklungen zu verstehen und proaktiv zu gestalten.
    Im Seminar werden zum einen aktuelle und geplante Reformen in der Krankenhauspolitik sowie deren Konsequenzen besprochen. Zum anderen möchten wir den betrieblichen Interessenvertretungen Handlungshilfen an die Hand geben, mit denen sie Veränderungsprozesse im Sinne der Beschäftigten mitgestalten und den Dialog mit der Klinikleitung lösungsorientiert führen können.

    Schwerpunkte des Seminars

    1. Aktuelle und geplante Reformen in der Krankenhauspolitik
    2. Auswirkungen auf Klinikstrukturen, Arbeitsbedingungen und Personalplanung
    3. Strategien zur Interessenvertretung bei Umstrukturierungen, Personalabbau und Insolvenz
    4. Forderungen entwickeln und durchsetzen
    5. Verhandlung und Kommunikation mit der Klinikleitung