• Museum Zwangsarbeit im Nationalsozialismus

    Am 8. Mai 2024 wird das Museum Zwangsarbeit im Nationalsozialismus im ehemaligen Gauforum in Weimar eröffnet. Im als Dienstsitz des Thüringer Gauleiters Fritz Sauckel geplanten Gebäude werden zukünftig verschiedene Dimensionen des Themas Zwangsarbeit im Nationalsozialismus ausgestellt. Fritz Sauckel war als Generalbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz ab 1942 einer der Haupttäter des Nationalsozialismus und verantwortete die Deportationen von Millionen Menschen zur Zwangsarbeit ins Deutsche Reich.

    Wir wollen uns die neue Dauerausstellung in einer Exkursion gemeinsam erschließen und uns anschließend über unsere Eindrücke und Fragen austauschen.

    9:31 Uhr gemeinsame Abfahrt in Erfurt
    10:00 Uhr Führung durch die neue Dauerausstellung: „Zwangsarbeit im Nationalsozialismus“
    12:00 Uhr gemeinsame Reflexionsrunde
    13:30 Uhr Mittagspause
    14:00 Uhr individuelle Vertiefung in der Ausstellung
    15:24 Uhr gemeinsame Rückfahrt

    Die Teilnahme ist kostenlos, Kosten für Hin- und Rückfahrt per Zug, Eintritt und Führung werden übernommen. Die Essensversorgung erfolgt individuell. Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Falken Erfurt.

    Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes MOSaIK des DGB Bildungswerkes Thüringen e.V. statt. Vielen Dank für die Unterstützung durch Mittel des TMBJS.

  • „Antisemitismus und Judenverfolgung“

    „Antisemitismus und Judenverfolgung“

    Veranstaltet von der Projektgruppe Erfurt im Nationalsozialismus beim DGB-Bildungswerk Thüringen e.V., gefördert durch den LAP Erfurt – Partnerschaft für Demokratie.

    Kooperationspartner*innen
  • Stadtrundgang „Arbeiterbewegung und Nationalsozialismus“ durch Erfurt-Nord im Rahmen der alternativen Studienführungstage

    Stadtrundgang „Arbeiterbewegung und Nationalsozialismus“ durch Erfurt-Nord im Rahmen der alternativen Studienführungstage

    Stadtrundgang im Rahmen der Alternativen Studieneinführungstage

    Der 2-stündige alternativer Stadtrundgang führt vom veto bis zur [L50] durch den einst von der Arbeiterbewegung geprägten Teil nördlich der Altstadt. Mit verschiedenen Zeitzeugenberichten, Aktenauszügen und Bildern wollen wir gemeinsam mit Euch auf Spurensuche des Nationalsozialismus in Erfurt gehen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum inhaltlichen Austausch bei einer Tasse Kaffee oder Tee.

    Um Anmeldungen wird gebeten.

    In Kooperation mit der Projektgruppe Erfurt im Nationalsozialismus beim DGB-Bildungswerk Thüringen e.V., Gefördert durch den LAP Erfurt / Partnerschaft für Demokratie im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“, des Thüringer Landesprogramms „Denk bunt“ für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit sowie die Stadt Erfurt.

    Kooperationspartner*innen
  • Stadtrundgang „Wahr-Zeichen: Orte des Erinnerns an den Nationalsozialismus“

    Stadtrundgang „Wahr-Zeichen: Orte des Erinnerns an den Nationalsozialismus“

    Veranstaltet von der Projektgruppe Erfurt im Nationalsozialismus beim DGB-Bildungswerk Thüringen e.V., gefördert durch den LAP Erfurt – Partnerschaft für Demokratie.

    Kooperationspartner*innen
  • Feierabendtour „Erfurt im Nationalsozialismus“

    Feierabendtour „Erfurt im Nationalsozialismus“

    Die Projektgruppe bietet dieses Jahr insgesamt fünf öffentliche Rundgänge zur lokalen NS-Geschichte an. Diese Feierabendtour der besonderen Art beleuchtet unterschiedliche Aspekte der nationalsozialistischen Herrschaft in Erfurt. Sie startet an der Thüringenhalle und führt bis zur Feldstraße. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

    Veranstaltet von der Projektgruppe Erfurt im Nationalsozialismus beim DGB-Bildungswerk Thüringen e.V., gefördert durch den LAP Erfurt – Partnerschaft für Demokratie.

    Kooperationspartner*innen
  • Stadtrundgang „Erfurt im Nationalsozialismus“

    Stadtrundgang „Erfurt im Nationalsozialismus“

    Veranstaltet von der Projektgruppe Erfurt im Nationalsozialismus beim DGB-Bildungswerk Thüringen e.V., gefördert durch den LAP Erfurt – Partnerschaft für Demokratie.

    Kooperationspartner*innen
  • Zusammenleben

    Welche Vorstellungen von ihrem neuen Wohnort haben Migrant*innen, welche
    Informationen und „Werte“ werden in Integrationskursen angesprochen, wel-
    che bleiben ausgespart? Thomas Fürhapter dokumentiert Kurse für Zugezo-
    gene in der Stadt Wien, in denen sowohl Rechtliches als auch ganz Privates
    zur Sprache kommt. Zwischen Kulturvermittlung und Gesprächskreis entsteht
    ein komplexes Dokument von Vielfalt, samt den mit ihr einhergehenden man-
    nigfaltigen Irritationsmomenten und Herausforderungen. Wir wollen den Film
    „Zusammenleben“ (A 2022, 90 min.) gemeinsam ansehen und darüber ins
    Gespräch kommen, wie eine gelungene Integration aussehen kann.

    Veranstaltet vom DGB-Bildungswerk Thüringen e.V. in Kooperation mit Schrankenlos e.V. im Rahmen des Projekts „Du und Ich statt Die und Wir!“ finanziert aus Mitteln des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS) zur Förderung von Integrationsmaßnahmen nach § 14 Abs. 5 ThürEBG.

    Finanzierung

    Das Projekt „Du und Ich statt Die und Wir! 4.0“ wird aus Mitteln des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport (TMBJS) nach der Richtlininie zur Förderung der Integration in der Erwachsenenbildung (RLIntegrationEB) finanziert

  • Kleines Demo 1×1

    Das Recht, sich friedlich zu versammeln, ist in Deutschland ein Grundrecht. Doch wie nehme ich mein Grundrecht effektiv wahr? Was muss ich bei der Anmeldung einer Kundgebung beachten? Wie führe ich ein gutes Kooperationsgespräch mit den Versammlungsbehörden? Antworten auf diese Fragen wollen wir Euch im Rahmen einer Einführung ins Versammlungsrecht bieten.

    Vor der Veranstaltung erhaltet Ihr den notwendigen Link

    Wichtiger Hinweis:
    Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Ãußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.

    Eine Veranstaltung des DGB-Bildungswerk Thüringen e.V. in Kooperation mit dem DGB Hessen-Thüringen

  • Renaissance der Arbeitskämpfe in Deutschland?

    Im Jahr 2023 machten einige große Arbeitskämpfe von sich reden: Bei der Post, bei der Bahn, im öffentlichen Dienst, aber auch in der Süßwarenindustrie und im Handel fanden große Tarifauseinandersetzungen statt, in deren Rahmen Beschäftigte gestreikt haben. Einrichtungen und Betriebe in Thüringen waren ebenfalls einbezogen. In der Öffentlichkeit besonders wahrgenommen wurde der gleichzeitige Warnstreik von EVG und ver.di im März 2023, der im gesamten Bundesgebiet den Verkehr lahmlegte. Aktuell beschäftigen die GdL-Streiks bei der Bahn die Öffentlichkeit. Mit den Arbeitsniederlegungen reagieren die Beschäftigten auf die im Zuge der Inflation gestiegenen Lebenshaltungskosten sowie die zunehmende Arbeitsbelastung durch steigende Anforderungen und Unterbesetzung.

    Heiner Dribbusch, langjähriger Tarif- und Arbeitskampfexperte beim Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut der Hans-Böckler-Stiftung (WSI) und Autor eines aktuellen Buchs zur Arbeitskampfentwicklung seit dem Jahr 2000, wird das Streikjahr 2023 aber auch die aktuell laufenden Streiks bei der Bahn in das Arbeitskampfgeschehen der letzten zwei Jahrzehnte einordnen. In diesem Zeitraum hat sich das Streikgeschehen deutlich verändert. So wird beispielsweise häufiger im Dienstleistungsbereich gestreikt und Beschäftigte und Mitglieder nehmen mehr Einfluss auf das Streikgeschehen. Welche Veränderungen, aber auch welche Kontinuitäten prägen das bundesdeutsche Streikgeschehen?

    Die Veranstaltung findet online bei BigBlueButton statt. Über diesen Link könnt Ihr an der Veranstaltung teilnehmen.

    Heiner Dribbusch: Streik. Arbeitskämpfe und Streikende in Deutschland seit 2000. Daten, Ereignisse, Analysen. Hamburg: VSA-Verlag. Hier geht’s zum Buch.

    Eine Veranstaltung des Projekts „MOSaIK“ beim DGB-Bildungswerk Thüringen e.V. Vielen Dank für die Unterstützung mit Mitteln des TMBJS.

  • Fahrt zur Leipziger Buchmesse

    Die Leipziger Buchmesse verbindet jedes Frühjahr Leser*innen, Autor*innen, Verlage und Medien – nicht nur aus Deutschland, sondern aus der ganzen Welt. Sie alle kommen nach Leipzig, um die Vielfalt der Literatur zu erleben, Neuerscheinungen zu entdecken und neue Blickwinkel zu erhalten. Schwerpunkte der Messe sind das Lesefest „Leipzig liest“,die Manga-Comic-Con und der Gastlandauftritt der Niederlande und Flandern.
    Die Contineo Buchhandlung organisiert im Auftrag des DGB-Bildungswerk Thüringen e.V., der Evangelischen Akademie Thüringen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen eine Fahrt zur Buchmesse.

    Abfahrt: 7:30 Uhr, Thüringenhalle Erfurt
    Rückkehr: ca. 19 Uhr