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DGB-Bildungswerk Thüringen
Schillerstraße 44
99096 Erfurt

Telefon: 0361-21727-0
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Bildungsangebote zu
Gesellschaft/Politik/Kultur

19.12.2017, 18:00 Uhr
"...dass das heute noch immer so ist - Kontinuitäten der Ausgrenzung". Film & Gespräch

19.12.2017, 18:00 Uhr | [L50], Lassallestraße 50, 99086 Erfurt

Der 60minütige Dokumentarfilm schildert exemplarisch die Geschichte von Verfolgung und Stigmatisierung sogenannter ?Asozialer? im Nationalsozialismus.
Der 14jährigen Maria Potrzeba wurde vorgeworfen, eine sexuelle Beziehung zu dem polnischen Zwangsarbeiter Florian Spionska zu haben. Nach einem Verhör durch die Gestapo wurde sie in das Jugendkonzentrationslager Uckermark eingeliefert. Die polnischen Zwangsarbeiter Florian Spionska und Josef Goryl wurden öffentlich gehängt.
Maria leidet bis heute unter der Verfolgung, die auch innerhalb der Familie nachwirkt. Im Film kommen auch Nichten und Neffen zu Wort und berichten, was die Verfolgung ihrer Tante für sie bedeutet.

In Kooperation mit: s.P.u.K. e.V. - solidarische Politik und unkommerzielle Kultur

Vergangene Veranstaltungen

24.04.2017, 20:00 Uhr
Filmabend: Blutige Erdbeeren (USA 1970) | 109 min.

24.04.2017, 20:00 Uhr | Offene Arbeit Erfurt, Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus, 99084 Erfurt

Die Filmreihe "Arbeitswelt im Film" versteht sich als kulturelles Rahmenprogramm zum 1. Mai, den die internationale Arbeiter_innenbewegung seit 1890 als "Protest- und Gedenktag" begeht.

Die Studentenbewegung des Mai 1968 fand auch in den USA seinen Niederschlag. Der Film fängt das Lebensgefühl und die Musik der Zeit sehr gut ein. Dabei erzählt er die Geschichte des politisch nicht sonderlich interessierten Studenten Simon, der bei einer Protestversammlung die Studentin Linda kennenlernt. Sie ist Anhängerin von Marcuse und Che Guevara und durch sie wird er Teil der universitären Auseinandersetzung zwischen Demokratisierung und Kriegsbeteiligung.

"Der den Übergang vom privaten zum politischen Engagement geschickt nachzeichnende Film ergibt ein ergreifendes Bild der Atmosphäre der amerikanischen Universitätsunruhen vom Mai 1968."
zelluloid.de


In Kooperation mit: DGB Thüringen, DGB-Jugend Erfurt, Friedrich-Ebert-Stiftung Thüringen, ver.di Thüringen

27.04.2017, 19:00 Uhr
Marija (BRD/Schweiz 2016) | 100 min.

27.04.2017, 19:00 Uhr | Kinoklub am Hirschlachufer, Hirschlachufer 1 , 99084 Erfurt

Die Filmreihe "Arbeitswelt im Film" versteht sich als kulturelles Rahmenprogramm zum 1. Mai, den die internationale Arbeiter_innenbewegung seit 1890 als "Protest- und Gedenktag" begeht.

Die Ukrainerin Marija, Titelheldin von Michael Kochs erstem Langfilm, lebt in einem armen Viertel im Norden Dortmunds. Ihren Lebensunterhalt verdient sie als Putzfrau in einem Hotel, träumt aber insgeheim von einem eigenen Frisörsalon. Als sie nach einem leichtfertigen Diebstahl entlassen wird, steht sie vor dem Nichts. Doch Marija hat die Nase voll, von Billigjobs, in denen sie ausgebeutet wird, von der Unsichtbarkeit und von diesem tagtäglichen Kampf um Kleinigkeiten. Veränderungen müssen her.

"Ein schillerndes Schauspielerensemble löst große Themen wie Freundschaft, Toleranz und Solidarität in eine Fülle intimer, wahrhaftiger Momente auf."
epd film



In Kooperation mit: DGB Thüringen, DGB-Jugend Erfurt, Friedrich-Ebert-Stiftung Thüringen, ver.di Thüringen

Teilnahme-Beitrag: 6,50 Euro | 5,- Euro für Gewerkschaftsmitglieder

06.05.2017, 10:00 bis 17.30 Uhr
5. Thüringer Treffen von Initiativen zur Unterstützung von Flüchtlingen

06.05.2017, 10:00 bis 17.30 Uhr | filler, Schillerstraße 44, 99096 Erfurt

[EINLADUNG] Samstag 06.05.2017 - 10-17:30 Uhr - Erfurt (Filler, Schillerstraße 44)
5. Thüringer Treffen von Initiativen zur Unterstützung von Flüchtlingen

[CoRa] lädt am 6. Mai zum fünften Treffen der Thüringer Initiativen in der Flüchtlingsarbeit ein. Wir wollen die Vernetzung von Engagierten und den Austausch von guter Praxis aus den Landkreisen weiter voranbringen. Es wird zahlreiche Workshops zur Unterstützung eurer Arbeit vor Ort geben. Darüber hinaus wollen wir gemeinsam an einer Resolution arbeiten.

Eingeladen sind alle Engagierte, die sich gegen Rassismus und für Menschenrechte einsetzen. Um einen guten Austausch zu ermöglichen, meldet uns bitte in welche Sprachen übersetzt werden soll.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Für Verpflegung (vegan, vegetarisch) ist gesorgt.

Anbei findet ihr den Ablaufplan, Workshopbeschreibung und Anmeldebogen.

Viele Grüße sendet das Projekt [CoRa] des Flüchtlingsrat Thüringen und des DGB Bildungswerk
Thüringen.

Anmeldung bitte bis 25. April mit beigefügtem Anmeldebogen an:

DGB-Bildungswerk Thüringen e.V.
Schillerstraße 44, 99096 Erfurt
Projekt [CoRa]
Melanie Pohner
Tel: 0361/21727-18
Fax: 0361/21727-27
Email: info@dgb-bwt.de

_________________________________________________________________________________

[INVITATION] Saturday, 6th of May 2017 , 10:00 a.m. ? 5:30 p.m. - Erfurt (Filler, Schillerstr. 44)

5th Meeting of Refugee Support Groups in Thuringia

[CoRa] invites you all to the 5th meeting of refugee support groups. It will take place on the 6th of May 2017 in Erfurt. There will be time for networking as well as for an exchange concerning the current situation of refugees in Thuringia. Several workshops for supporting your local activities will be offered. In addition we will work on a resolution.

Invited are all activists that work against racism and for human rights. We can invite translators. Please inform us beforehand, which languages are needed. The meeting free of charge. We offer vegan and vegetarian food and drinks.

You find the schedule with the description of the workshops and the registration form attached.

Kind regards
[CoRa] Refugee Council of Thuringia and DGB Bildungswerk Thuringia

Please send the registration form until the 25th of April 2017 to:
DGB-Bildungswerk Thüringen e.V.
Schillerstraße 44, 99096 Erfurt
Projekt [CoRa]
Melanie Pohner
Tel: 0361/21727-18
Fax: 0361/21727-27
Email: info@dgb-bwt.de



In Kooperation mit: Flüchtlingsrat Thüringen e.V., Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit und PRO ASYL

2017 05 06 Einladungsflyer deu

2017 05 06 Einladungsflyer eng

2017 05 06 Anmeldebogen deu

2017 05 06 Anmeldebogen eng

23. bis 25. Juni 2017
Widerständige Wege. Wanderwochenende in der Sächsischen Schweiz

23. bis 25. Juni 2017 | Pirna, Pirna

Die sächsische Schweiz gilt heute als Nazihochburg. Doch das war nicht immer so. Von 1920 bis 1933 war Siegfried Rädel von der KPD Reichstagsabgeordneter für Pirna, es gab eine lebendige Arbeiterbewegung, darunter viele NaturfreundInnen und BergsportlerInnen. Nach der Machterlangung der Nationalsozialisten gingen Teile von ihnen in den Widerstand. Ihre guten Geländekenntnisse kamen ihrer illegalen Arbeit als GrenzgängerInnen zugute. So wurden Flugschriften über die tschechische Grenze nach Deutschland oder Verfolgte in entgegengesetzter Richtung in Sicherheit gebracht.
Gemeinsam mit dem Akubiz e.V. wollen wir uns auf Spurensuche begeben und dabei Orte des Widerstands und der Verfolgung in der Sächsischen Schweiz wandernd ergründen.


Freitag, 23. Juni 2017
gemeinsame Anreise nach Pirna (Haus Friedland)
thematische Einführung

Samstag, 24. Juni 2017
größere geführte Wanderung zu Orten des Widerstands (15km)

Sonntag, 25. Juni 2017
kleinere Wanderung (ca. 10km), gemeinsame Abreise

Teilnahmebeitrag: 40,- Euro/ 30,- Euro ermäßigt
beim Vorbereitungstreffen in Erfurt zu zahlen

Die Plätze sind auf 16 Personen beschränkt, Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Im Teilnahmebeitrag sind die Kosten der Anreise, eine einfache Verpflegung und die Übernachtungen im Mehrbettzimmer enthalten.

Anmeldungen unter:
quer@dgb-bwt.de
Telefon: 0361/21727-0


In Kooperation mit: Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen, Akubiz e.V.

Flyer Widerständige Wege

30.06.2017, 19:30 Uhr
Die G20 und die Krise des globalen Kapitalismus. Vortrag von Thomas Sablowski. Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin

30.06.2017, 19:30 Uhr | [L50], Lassallestraße 50, 99086 Erfurt

Die deutsche Bundesregierung sieht in der G20 das zentrale Forum zur internationalen Zusammenarbeit in Finanz- und Wirtschaftsfragen - ungeachtet der Tatsache, dass die Regierungen vieler ärmerer Staaten aus diesem informellen Gremium ausgeschlossen sind. Auch aus diesem Grund bleibt die selbsternannte Rolle als zentrale Regulierungsinstanz der anhaltenden kapitalistischen Krise(n) nicht unwidersprochen. Dabei ist der Kampf gegen die Politik der G20 auch ein Kampf für eine Demokratisierung und sozialökologische Transformation der kapitalistischen Gesellschaften.

Thomas Sablowski stellt in seinem Vortrag die Entwicklung der Politik der G20 seit ihrer Gründung im Jahr 1999 vor. Er skizziert die Reaktion der G20 auf die globale Krise seit 2008 und die selektiven Einbindungsversuche von zivilgesellschaftlichen Organisationen und wirft einen Blick auf die geopolitischen Konflikte und die inneren Widersprüche der G20.

Gemeinsam wollen wir im Anschluss diskutieren, welche politischen Alternativen und Strategien es zur Politik der G20 gibt.

ReferentIn: Thomas Sablowski

06.09.2017, 18:00 Uhr
Gewerkschaftliche Podiumsdiskussion mit den SpitzenkandidatInnen

06.09.2017, 18:00 Uhr | Haus Dacheröden - Bürgersaal, Anger 37, 99084 Erfurt

26. und 27.09.2017
Die Redetribüne besteigen - politisch überzeugen!

26. und 27.09.2017 | Offene Arbeit Erfurt, Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus, 99084 Erfurt

Im politischen Feld und in der medialen Darstellung von Politik geht es immer noch nicht gleichberechtigt zu. Welcher Politiker muss sich mit Aussagen zu seiner Garderobe, Frisur und der Organisation von Haushalt und Kinderbetreuung auseinandersetzen? Auch die Geschichte der Rhetorik, der Kunst, eine überzeugende
(politische) Rede zu halten - ist nicht neutral - der Zugang zu Rednerschulen war privilegierten Männernvorbehalten. Diese 2000 Jahre kulturhistorische Prägung davon, was unter einem ?Experten? zu verstehen ist, ist immer noch wirkmächtig ? und zeigt sich in (unterschwelligen) Anfeindungen und Blockaden, wenn frau politisch agiert.
Bleibt die Frage: wie damit umgehen? Welche hilfreichen (rhetorischen) Strategien gibt es, um auf die ganz eigene stimmige Art politisch zu überzeugen?

Seminarleiterin und Trainerin:
Julia Lemmle ist Kommunikationstrainerin, Coach und Performerin. Sie konzentriert sich darauf, insbesondere Frauen* mit ihren eigenen Stärken und Ressourcen in Kontakt zu bringen und so ihren ganz eigenen Redestil zu finden.

Online-Anmeldung: http://www.fes.de/de/veranstaltung/veranstaltung/detail/212613/

In Kooperation mit: Friedrich-Ebert-Stiftung Thüringen und ver.di Bezirksfrauenrat & DGB-Bildungswerk Thüringen

Teilnahme-Beitrag: 50,- Euro (25,- Euro für Auszubildende, Arbeitssuchende, Studentinnen und Gewerkschaftsmitglieder

24.10.2017, 18:00 Uhr
Rechtspopulismus und Gewerkschaften

24.10.2017, 18:00 Uhr | filler, Schillerstraße 44, 99096 Erfurt

Die Zugehörigkeit zu einer Gewerkschaft ?immunisiert? nicht gegen rechte Einstellungen, unter Gewerkschaftsmitgliedern sind diese seit langem verbreitet.
Aber was sind die Gründe für den Erfolg des Rechtspopulismus in Gewerkschaften? Und wie ist der Umgang der Gewerkschaften damit? Sophie Bose sprach mit Hauptamtlichen und politisch unterschiedlich eingestellten Ehrenamtlichen der Gewerkschaften und arbeitete den schwierigen Spagat heraus, den Gewerkschaften hier zu leisten haben:
Einerseits sind sie eine der wenigen demokratischen Organisationen, die den rechten Organisationen Zugewandte überhaupt noch erreichen. Andererseits vertreten sie klare demokratische Grundüberzeugungen, die dem Rechtspopulismus entgegenstehen. Bei der Veranstaltung sollen zentrale Befunde und Handlungsmöglichkeiten diskutiert werden.

171024_VA_Gewerkschaften und Rechtspopulismus

03.11.2017, 14:00 Uhr
Gotha Ausstellungseröffnung: Fotoausstellung: "Through Refugee Eyes - mit den Augen eines Geflüchteten"

03.11.2017, 14:00 Uhr | Landratsamt Gotha, 18.-März-Straße 50, 99867 Gotha



In Kooperation mit: Projekt "Willkommen in Gotha" (WIG)

3.11.2017 bis 30.11.2017
Gotha Ausstellung "Through Refugee Eyes- mit den Augen eines Geflüchteten"

3.11.2017 bis 30.11.2017 | Landratsamt Gotha, 18.-März-Straße 50, 99867 Gotha



In Kooperation mit: Projekt "Willkommen in Gotha" (WIG)

03.11.2017, 17:00 Uhr
Saalfeld Ausstellungseröffnung : Fotoausstellung: "Through Refugee Eyes - mit den Augen eines Geflüchteten"

03.11.2017, 17:00 Uhr | Klubhaus Saalfeld, Breitscheidstr. 1b, 07318 Saalfeld/Saale

3.11.2017 bis 15.11.2017
Saalfeld Ausstellung "Through Refugee Eyes- mit den Augen eines Geflüchteten"

3.11.2017 bis 15.11.2017 | Klubhaus Saalfeld, Breitscheidstr. 1b, 07318 Saalfeld/Saale

Die Ausstellung "Through Refugee Eyes- mit den Augen eines Geflüchteten" zeigt Fotos von Abdulazez Dukhan, die er innerhalb des vergangenen Jahres in verschiedenen Camps in Griechenland aufgenommen hat. Seine Fotos zeigen die Zustände, unter denen viele Geflüchtete an den EU- Außengrenzen seit vielen Monaten leben- aus der Perspektive der Betroffenen und mit ästhetischem Anspruch.

Die Ausstellung vom 3.11. bis 15.11. ist während der Öffnungszeiten des Klubhaus Saalfeld zugänglich.

7.12.2017 bis 15.01.2018
Ausstellung: "Wohnungslose im Nationalsozialismus"

7.12.2017 bis 15.01.2018 | Michaelkirche, Michaelisstraße, 99084 Erfurt



In Kooperation mit: ezra, Offen Arbeit Erfurt, s.P.u.K. e.V.

07.12.2017, 18:00 Uhr
Ausstellungseröffnung & Vortrag: Wohnungslose im Nationalsozialismus

07.12.2017, 18:00 Uhr | Michaelkirche, Michaelisstraße, 99084 Erfurt

Zum Gedenken an die wohnungslosen Männer und Frauen, die in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur als sogenannte ?Asoziale? verfolgt worden sind, hat Dr. Wolfgang Ayaß für die BAG Wohnungslosenhilfe e.V. die Ausstellung ?Wohnungslose im Nationalsozialismus? erstellt. Zur Eröffnung wird er zunächst eine historische Einordnung in die Geschichte der Obdachlosenpolitik vornehmen, um dann zu schildern, wie und von wem der Paradigmenwechsel vom ?Disziplinieren und Strafen? zum Vernichten in der NS-Zeit konkret umgesetzt wurde.

ReferentIn: Dr. Wolfgang Ayaß

14.12.2017, 19:00 Uhr
Obdachlosenhass und Sozialdarwinismus heute. Vortrag & Gespräch

14.12.2017, 19:00 Uhr | Offene Arbeit Erfurt, Allerheiligenstraße 9, Hinterhaus, 99084 Erfurt

Wohnungs- und Obdachlose sind die vergessenen Opfer von Ausgrenzung und rechter Gewalt. Sie werden von Staat und Gesellschaft ausgegrenzt und auf der Straße angegriffen. Rechte TäterInnen praktizieren gegen obdachlose Menschen einen Sozialdarwinismus der Tat, der durch einen Sozialdarwinismus des Wortes a la ?Geh arbeiten, Du Penner!? vorbereitet wird. Der Vortrag versucht diese Gewalt in ihrer unterschiedlichen Form und ihre gesellschaftlichen Wurzeln darzustellen.

ReferentIn: Lucius Teidelbaum

In Kooperation mit: ezra - Mobile Beratung für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, Offen Arbeit Erfurt